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Stadt Wolfsburg 4500 Jahre alte Mumie in Wolfsburg: So lief die Ausstellung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 4500 Jahre alte Mumie in Wolfsburg: So lief die Ausstellung
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10:03 25.02.2019
Stieß auf geteiltes Echo: Die Mumienausstellung im Wolfsburger CongressPark. Es gab auch Kritik von Besuchern. Quelle: Fotos: Tim Schulze
Stadtmitte

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich der kleine Saal des CongressParks in eine altägyptische Erlebniswelt. Neben einer 4500 Jahre alten mumifizierten Leiche waren zahlreiche authentische Exponate und Requisiten aus der Filmreihe „Die Mumie“ zu bewundern. Ein Teil der Besucher war begeistert, der andere kritisierte einen Mangel an Originalexponaten.

Ausstellung in zwei Teile gegliedert

Gegliedert war die Mumienausstellung in zwei verschiedene Themenbereiche. In einem historischen Bereich erwarteten die Gäste originale Grabschätze, Mumifizierungsgegenstände sowie das unangefochtene Highlight der Ausstellung: Eine echte Mumie aus der Zeit der ägyptischen Pharaonen.

Der zweite Ausstellungsbereich richtete sich an Filmfans und kam bei Besuchern weniger gut an. Es waren verschiedene Requisiten aus dem populären Film „Die Mumie“ (1999) und dessen Fortsetzung „Die Mumie kehrt zurück“ (2001) zu bestaunen. Zu den Requisiten zählten Skarabäen, eine Karte der fiktiven Stadt der Toten Hamunaptra oder Mumienbandagen. Auch signierte Autogrammkarten der Hollywood-Stars Rachel Weisz, Brendan Fraser und John Hannah waren ausgestellt.

Bilder von der Ausstellung

Mumien-Ausstellung im CongressPark: Neben Original-Exponaten gab es auch Film-Requisiten zu sehen.

Zu wenig Original-Exponate

Ein häufig geäußerter Kritikpunkt an der Mumienausstellung war, dass sich unter den 200 Exponaten zu wenige originale Stücke aus der Zeit Tutanchamuns befinden würden. Bei einigen Exponaten handelte es sich um Museumsreproduktionen, die den Originalen nachempfunden sind. So handelte es sich beispielsweise bei dem Dolch des Pharaos Tutanchamun oder dessen goldener Totenmaske um hochwertige Museumsrepliken. Das fanden einige Besucher nicht so gut.

Von Tim Teitge

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