Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Rumms: Passat kracht gegen Hauswand – 35.000 Euro Schaden
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Rumms: Passat kracht gegen Hauswand – 35.000 Euro Schaden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
11:38 24.05.2019
Verkehrsunfall in Hattorf: Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr. Quelle: Feuerwehr Hattorf
Anzeige
Hattorf

Das hat mächtig gerummst: Am späten Sonntagabend kam ein 40-Jähriger, der am Steuer eines Passat saß, von der Straße ab und krachte mit seinem Wagen gegen eine Hauswand mitten in Hattorf. Der Schaden beläuft sich auf rund 35.000 Euro, der Mann hatte Glück und kam mit leichten Verletzungen davon.

Unfall ereignete sich auf der Krugstraße

Der Unfall ereignete sich auf der Krugstraße gegen 22.45 Uhr. Der Mann aus Langenhagen (Hannover) war in seinem Passat in Richtung Heiligendorfer Straße unterwegs. Nach eigenen Angaben schaute er während der Fahrt auf sein Navigationsgerät – davon abgelenkt, fuhr er gegen einen Bordstein und verlor die Kontrolle über den Passat. Fatal: Der Mann knallte mit seinem Wagen gegen eine Hauswand und kam gegen einen Steinpfeiler einer Toreinfahrt zum Stehen.

Anzeige

Das rechte Vorderrad wurde von der Achse abgerissen

„Der Aufprall war derart heftig, dass bei dem VW Passat die Front und die rechte Fahrzeugseite komplett zerstört wurden“, sagt Polizeisprecher Thomas Figge. Das rechte Vorderrad wurde von der Achse abgerissen und die Airbags im vorderen Bereich hatten ausgelöst. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An dem Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 30.000 Euro, an der betroffenen Hauswand ein Schaden von 4000 Euro, an dem Steinpfeiler von 800 Euro und dem Pfosten eines Verkehrsschildes von 200 Euro.

Die Freiwillige Feuerwehr Hattorf wurde neben der Polizei zum Einsatzort gerufen, half bei der Sicherung der Unfallstelle.

Polizei warnt: Nicht von elektronischen Geräten ablenken lassen

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, sich durch elektronische Medien im Auto ablenken zu lassen. Selbst ein scheinbar kurzer Blick aufs Mobiltelefon oder Griff zum Navi, kann im Extremfall tödlich sein. Polizeisprecher Figge: „Sein Sie nicht leichtsinnig und gefährden Sie nicht sich oder andere. Halten sie mit ihrem Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand an und führen sie dort ihr Telefonat oder bedienen sie ihr Navigationsgerät.“

Von der Redaktion

Anzeige