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Stadt Wolfsburg 1000. Geburt am Wolfsburger Klinikum
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 1000. Geburt am Wolfsburger Klinikum
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19:26 26.07.2019
Das Wolfsburger Klinikum freut sich über die 1000. Geburt. Quelle: Foto: Frank Wilde
Wolfsburg

Der Babyboom reißt nicht ab: Das Klinikum Wolfsburg freut sich über die 1000. Geburt des Jahres. Mutter und Kind sind beide wohlauf, möchten aber weder genannt noch fotografiert werden.

Bis 2014 fand die 1000. Geburt immer im Herbst statt

„Bis ins Jahr 2014 meldeten wir die 1000. Geburt immer im Herbst, so früh wie in diesem Jahr hat das Klinikum die 1000. Geburt noch nie erlebt“, sagt Prof. Dr. Karl Ulrich Petry, Chefarzt der Frauenklinik. Pro Monat erblicken im Durchschnitt rund 150 Mädchen und Jungen in Wolfsburg das Licht der Welt.

Dass in dem Haus am Klieversberg so viele Mütter ihr Kind zur Welt bringen, ist kein Zufall: Es liegt auch daran, dass sich die geburtshilfliche Abteilung des Klinikum Wolfsburg großer Beliebtheit erfreut. Neben der hohen Geburtenrate weist das Klinikum vor allem auch eine hohe Anzahl von Spontanentbindungen auf. Die Kaiserschnittsrate des Klinikums liegt unter dem niedersächsischen Durchschnitt. In diesem Jahr erwartet das Klinikum 1 800 Geburten.

Klinikum als „babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert

Das Wolfsburger Krankenhaus bietet ein vielfältiges Angebot rund um die Schwangerschaft, Geburt und Betreuung von Neugeborenen. Anfang 2019 wurde das Klinikum als babyfreundliches Krankenhaus ausgezeichnet. Geburtskliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die B.E.St.-Kriterien, die auf den internationalen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO und UNICEF beruhen. Krankenhäuser mit dieser Auszeichnung arbeiten nach einem ganzheitlichen Konzept. Nach erfolgter Auszeichnung wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert, ob die geforderten Qualitätsstandards eingehalten werden. „Die Vorbereitung auf die Zertifizierung hat viel Zeit in Anspruch genommen“, erklärt Chefarzt Prof. Dr. Petry.

B.E.St. steht für Bindung, Entwicklung und Stillen. Ziel ist es, die erste Lebensphase der Neugeborenen besonders zu schützen und die Bindung zwischen Eltern und Kind zu fördern.

Von der Redaktion

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