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Fallersleben Volksbank-Neubau soll im August fertig sein
Wolfsburg Fallersleben Volksbank-Neubau soll im August fertig sein
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12:01 09.07.2019
Arbeiten am Volksbank-Neubau in Fallersleben: Das Projekt liegt voll im Zeitplan, im August soll der Umzug sein. Quelle: Britta Schulze
Fallersleben

Der Volksbank-Neubau in Fallersleben ist auf der Zielgeraden. Noch laufen die Arbeiten auf vollen Touren, aber: „Im August steht der Umzug in den Neubau an“, sagt Pressesprecher Daniel Dormeyer.

Es hat etwas gedauert, bis die Arbeiten am Volksbank-Gebäude in Fallersleben starten konnten. Aber dann ging es auf dem Grundstück an der Ecke Bahnhofsstraße/Marktstraße Schlag auf Schlag: Der Abbruch des alten Gebäudes erfolgte im Mai 2018, die Grundsteinlegung im August, Ende November war Richtfest.

Außenanlagen werden jetzt hergestellt

Gerade laufen die Arbeiten rund um das Gebäude. „Zurzeit werden die Außenanlagen und die Außenfassade hergestellt. Die Arbeiten im Gebäude sind fast vollständig abgeschlossen“, so Dormeyer.

Vor einigen Tagen wurden die Styroporplatten an der Fassade bearbeitet. Dabei flogen kleine Kügelchen durch die Luft. Nicht schön für die Besucher der gegenüberliegenden Eisdiele. Was sie Volksbank bedauert: „Generell versuchen wir Belästigungen durch Lärm und Schmutz auf ein Minimum zu beschränken“, sagt Daniel Dormeyer. „Es liegt uns sehr daran, dass unsere Nachbarn so wenig wie möglich von unserer Baumaßnahmen beeinträchtigt werden.“

31 Parkplätze und Spielplatz geplant

Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, auch bei den Kosten bleibe man im veranschlagten Budget von rund fünf Millionen Euro. Im August soll dann der Umzug ist das neue Volksbank-Haus erfolgen. Neben einer modernen Volksbank-Geschäftsstelle entstehen außerdem Wohnungen, dazu ein Spielplatz und 31 Parkplätze.

Die Bauarbeiten brachten übrigens archäologische Funde zutage: zum Beispiel eine Latrine von 1067/68. Außerdem kamen bei den Abrissarbeiten des ehemaligen Ratskellers ein Epitaph aus dem Jahr 1743 zum Vorschein. Dieser Grabstein wurde restauriert und nahe der Michaelis-Kirche aufgestellt. Die Kosten für die Sanierung durch einen Natursteinmeisterbetrieb, immerhin 1300 Euro, übernahm der Fallersleber Kultur- und Denkmalverein.

Von Sylvia Telge

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