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Fallersleben Richtfest für Volksbank-Neubau
Wolfsburg Fallersleben Richtfest für Volksbank-Neubau
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16:54 23.11.2018
Neubau-Volksbank: Sebastian Ohse, Bärbel Weist und Claudia Kayser (v.l) beim Richtfest.
Neubau-Volksbank: Sebastian Ohse, Bärbel Weist und Claudia Kayser (v.l) beim Richtfest. Quelle: Roland Hermstein
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Fallersleben

Es hat etwas gedauert, bis der Volksbank-Neubau in Fallersleben endlich losging. Aber jetzt geht es auf dem Grundstück an der Ecke Bahnhofsstraße/Marktstraße Schlag auf Schlag. Der Abbruch des alten Gebäudes erfolgte im Mai, die Grundsteinlegung im August, am Freitag war Richtfest.

Zimmerermeister Sebastian Ohse führte die Richtzeremonie durch – das traditionelle Schnapsglas-Zerschmettern klappte erst im zweiten Anlauf. Mitte 2019 soll das zweigeschossige Gebäude fertig sein. „Wir liegen genau im Zeitplan“, freut sich Claudia Kayser, Leiterin der Volksbank-Direktion Wolfsburg. Gott sei dank habe es keine Unfälle auf der Baustelle gegeben. Eine richtig große Herausforderung für die Baufirmen sei der heiße Sommer mit den fast tropischen Temperaturen gewesen. Claudia Kayser dankte allen Handwerkern für ihren Einsatz auf der Baustelle: „Das war Spitzenarbeit.“ Und sie dankte den Anwohnern für deren Verständnis für Lärm und Schmutz.

Der Volksbank-Neubau in Fallersleben wächst und wächst. Am Freitag wurde Richtfest auf dem Gelände an der Bahnhofsstraße gefeiert.

Rund fünf Millionen Euro kostet das Projekt. Neben einer modernen Volksbank-Geschäftsstelle entstehen außerdem Wohnungen, es soll dazu einen Spielplatz und 31 Parkplätze geben. Architektonisch passe sich der Neubau hervorragend in die Optik der alten Gebäude ein. Am Bau sind überwiegend Firmen beteiligt, die aus der Region kommen. Das sei der Volksbank sehr wichtig, betonte Claudia Kayser.

Bekenntnis zum Standort Fallersleben

Eins freut Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist ganz besonders bei dem Neubau: „Es ist ein klares Bekenntnis zum Standort Fallersleben.“ Kayser ist sich sicher, „dass wir uns weiterhin sehr wohl in Fallersleben fühlen werden.“ Die Bauarbeiten brachten übrigens archäologische Funde zutage: zum Beispiel eine Latrine von 1067/68.

Von Sylvia Telge