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Fallersleben Neue Sitzbank für das Freibad Almke
Wolfsburg Fallersleben Neue Sitzbank für das Freibad Almke
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16:00 14.07.2019
Uwe Kazuch, Burkhard Tappenbeck (hinten, von links) und Matthias Bormann (vorne links) übergaben Schwimmmeister Alexander Schumann die Sitzbank. Quelle: Sebastian Bisch
Almke

Eine neue Sitzbank übergab der Almker ArbeitskreisUnser Dorf hat Zukunft“ dem Freibad Almke. Möglich war der Kauf der Bank durch das Preisgeld des letztjährigen Wettbewerbs, bei dem Almke zum vierten Mal als Wolfsburgs schönstes Dorf ausgezeichnet wurde.

„Außerdem gab es in diesem Jahr noch eine Sonderprämie von der Stadt“, erklärte Joachim Sievers, Sprecher des Arbeitskreises. Knapp 400 Euro kostete die Sitzgelegenheit. „Da muss unter anderem spezielles Holz verwendet werden, damit nichts splittert“, begründete Sievers.

Es fehlen noch weitere Bänke

Jetzt schmückt die Bank den Eingangsbereich des Freibads. „Wir freuen uns sehr über diese Spende“, sagte Schwimmmeister Alexander Schumann. „Gerade wenn hier viel Betrieb ist, merkt man schon, dass noch Bänke fehlen.“ Besonders im Bereich des Kinderbeckens könnten es noch mehr sein.

„Sechs Bänke gibt es nun im Bad. Vier weitere werden aber noch benötigt“, betonte Joachim Sievers. Die Aktion des Arbeitskreises sollte ein gutes Beispiel sein, um andere Menschen anzuregen, ebenfalls eine Bank zu spenden. „Man kann ja an seinem Geburtstag oder ähnlichem zur Spenden aufrufen“, regte Sievers an.

Dankeschön an Stadtjugendring

Die Bank ist auch ein besonderes Dankeschön an den Stadtjugendring, der das Freibad und den angrenzenden Zeltplatz betreibt. „Durch die Arbeit, die dort geleistet wird, konnten wir im Wettbewerb zusätzlich punkten“, sagte Joachim Sievers. Denn das Thema im letzten Jahr war „Integration“. Die werde gerade durch die vielen Jugendlichen, die jedes Jahr auf dem Zeltplatz zu Gast sind, hervorragend umgesetzt.

Trotz der erfolgreichen Arbeit des Arbeitskreises gebe es immer wieder genug zu tun, betonte Sievers. So habe die Verlegung des Glasfaserkabels zum Beispiel unschöne Nebeneffekte gehabt. „Die Firma, die die Pflastersteine rausgenommen und wieder eingesetzt hat, hat keine gute Arbeit gemacht“, sagte der Sprecher.

Dorfbild durch Beton gemindert

Das Bild in der Dorfmitte sei sehr gemindert durch die nun zum Teil zubetonierten Pflastersteine. Auch die Grünstreifen, die an vielen Stellen im Ort neben den Straßen verlaufen, hätten stark unter den Bauarbeiten gelitten. Und die Anwohner seien zwar für die Pflege zuständig. „Aber mähen dürfen sie nicht“, so Sievers. Hier müsse eine andere Regelung gefunden werden.

Von Robert Stockamp

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