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Fallersleben Kräftige Stimmen beim Jubiläums-Chorkonzert im Hoffmannsaal
Wolfsburg Fallersleben Kräftige Stimmen beim Jubiläums-Chorkonzert im Hoffmannsaal
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13:00 04.11.2019
Hoffmannhaus Fallersleben: Der MGV Sülfeld feierte sein Jubiläum zusammen mit dem Frauenchor Hoffmann von Fallersleben, dem Pop- und Gospelchor Klangfarben des MGV Sülfeld, dem Männerchor Fallersleben/Sülfeld/Ehmen und einer Instrumentalgruppe. Quelle: Britta Schulze
Fallersleben

Der Saal des Hoffmannhauses war bis auf den letzten Platz gefüllt, als am Sonntagabend der Männerchor Fallersleben-Sülfeld-Ehmen zum Konzert zum 140. Jubiläum des Männergesangvereins Sülfeld eingeladen hatte. Der Gastchor Frauenchor Hoffmann von Fallersleben feierte zudem sein 30-jähriges Bestehen. Auch der Pop- und Gospelchor „Klangfarben“ war zu hören.

Mit einem stimmgewaltigen „Heaven is a Wonderful Place“ begann der Konzertabend. Alle Akteure standen dafür dicht gedrängt gemeinsam auf der Bühne. Was dann folgte war ein sehr abwechslungsreicher Konzertabend mit den sich immer wieder abwechselnden Chören und einer enormen Bandbreite an musikalischen Genres.

Gesang war auf den Punkt

Der Männerchor unter der Leitung von Christian Biskup präsentierte sich sehr gut. Die Stimmen waren sehr kräftig, wenn es nicht allzu weit nach oben ging. Der Gesang war sehr auf den Punkt und in jeder Stimme auf der richtigen Höhe. Der Zusammenschluss der drei Männergesangvereine zeigte sich als Musterexemplar eines Freizeitchors.

Dabei hatte Biskup einige nicht ganz so einfache Stücke mit den Sängern eingeprobt. Zu hören waren unter anderem Richard Wagners Chor der Norwegischen Matrosen aus dem Fliegenden Holländer und Edvard Griegs Landerkennung. Aber auch ein schmissiges La Paloma brachte der Männerchor zu Gehör.

Frauenchor mit breitem Repertoir

Auch der Frauenchor unter der Leitung von Katrin Seeliger präsentierte ein breites Repertoire. Neben Johannes Brahms’ Ungarischen Tanz Nr. 6 und dem Spiritual „You Raise me up“ sang der Chor auch eine deutsche Version von dem durch Bette Midler bekannt gewordenen „From a Distance“ und ebenfalls in deutscher Übersetzung Andres Lloyd Webbers „Memory“ aus dem Musical „Cats“.

Der noch junge Chor „Klangfarben“ unter der Leitung des ehemaligen Männerchorleiters Winfried Kemper brachte mit „Über sieben Brücken“ und „Ich wollte nie erwachsen sein“ gleich zwei Songs, die durch Peter Maffay bekannt geworden waren. Der Auftritt des Chors hatte zwar ein paar kleine Unstimmigkeiten vor allem im Sopran, machte das aber alles wieder mit einer schwungvollen Interpretation des Spirituals „Put Your Hand“ wieder wett.

Von Robert Stockamp

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