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Fallersleben Handel vor Ort stärken: „Heimat shoppen“ in Fallersleben
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Handel vor Ort stärken: „Heimat shoppen“ in Fallersleben

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09:00 11.09.2021
Fallersleben: Auch in diesem Jahr lädt der Blickpunkt wieder zu der bundesweiten Aktion „Heimat shoppen“ ein.
Fallersleben: Auch in diesem Jahr lädt der Blickpunkt wieder zu der bundesweiten Aktion „Heimat shoppen“ ein. Quelle: Britta Schulze (Archiv)
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Fallersleben

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Blickpunkt Fallersleben mit seinen Mitgliedern an der bundesweiten Aktion „Heimat shoppen“, die Sparkasse und IHK unterstützen. Am Samstag, 11. September, findet sie statt.

Von 9 bis 14 Uhr sind im Bereich des Piepenpahl-Brunnens Informationsstände von verschiedenen Vereinen aufgestellt. Mit dabei: Der Motorsport-Club-Fallersleben im ADAC, der mehrere Oldtimern präsentiert und über geplante Veranstaltungen informiert.

Kalender-Aktion für Kinder

Der Heimat und Verkehrsverein Fallersleben stellt seine Kalender-Aktion für große und kleine Kinder vor. Der Blickpunkt Fallersleben will in diesem Jahr ebenfalls eine Aktion für Kinder durchführen: Die kleinen Gäste können vor Ort Steine bemalen, die dann prämiert werden. Im Anschluss sollen die bunten Steine Farbe in die Innenstadt bringen und an der Germania unter den drei Eichen platziert werden. Gerne können die Kinder ihre persönlichen Lieblingssteine, die vielleicht eine sehr schöne und besondere Form haben, von zu Hause mitbringen. Der Durchmesser sollte zwischen 5 und 8 Zentimeter betragen.

Die amtierende Kartoffelkönigin hat sich ebenfalls angekündigt. „Der Blickpunkt als Organisator versucht mit diesem kleinen Schritt wieder ein wenig Normalität in diese doch sehr spezielle Zeit hereinzubringen“, erklärt Vorsitzender Otto Saucke. Wegen Corona gelten die üblichen Regeln wie Maskenpflicht und Mindestabstand.

Einkaufs vor Ort stärken

Das Ziel der Aktion: Die Bedeutung des Einkaufs vor Ort mehr ins Bewusstsein gerückt werden. Kaufen vor Ort bedeutet höhere Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt. Davon werden Kindergärten, Schulen, Schwimmbäder, Radwege und vieles weitere unterhalten und gepflegt. Arbeits- und Ausbildungsplätze werden erhalten und geschaffen.

„Auch für die Umwelt ist das Einkaufen in der Region erheblich schonender als das Kaufen im Internet oder per Katalog“, erklärt Blickpunkt-Vorsitzender Otto Saucke. Werde im Internet gekauft, gehen die Gewerbesteuereinnahmen an die Kommune am Ort des Internethändlers. Meistens jedoch würden sie an die Mutterkonzerne in anderen Ländern weitergeleitet. Es entstehe ein volkswirtschaftlicher Schaden. Viele weitere Gründe sind auf der Internetseite www.heimat-shoppen.de aufgeführt.

Von der Redaktion