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Fallersleben Nachtmarsch der Wolfsburger Jugendwehren: Nachwuchs stellt sich kniffligen Aufgaben
Wolfsburg Fallersleben Nachtmarsch der Wolfsburger Jugendwehren: Nachwuchs stellt sich kniffligen Aufgaben
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13:01 03.11.2019
Da war eine ruhige Hand gefragt: Beim Nachtmarsch mussten die Jugendfeuerwehrleute zum Beispiel Muttern mit Essstäbchen stapeln. Quelle: Tim Schulze
Ehmen

Rund um Ehmen und Mörse konnte man am Samstagabend eine massiv erhöhte Feuerwehrpräsenz wahrnehmen. Doch einen Notfall gab es zum Glück nicht zu verzeichnen. Vielmehr stand der alljährliche Nachtmarsch der Jugendfeuerwehren auf dem Programm. 200 Nachwuchsbrandschützer aus 19 Wolfsburger Ortsteilen und eine Gruppe des THW Wolfsburg stellten sich auf einem sieben Kilometer langen Rundkurs verschiedenen kniffligen Aufgaben mit Bravour und erlebten einen spannenden und spaßigen Abend im Zeichen der Gemeinschaft.

Sieben Stationen und viele Fragen

Die rund 50 Helfer aus den Wolfsburger Feuerwehren hatten mal wieder keine Mühe gescheut und ein abwechslungsreiches aber auch anspruchsvolles Programm für den Nachtmarsch ausgearbeitet. Sieben verschiedene Stationen mussten auf dem Rundkurs, dessen Ausgangspunkt das Feuerwehrhaus in Ehmen war, bewältigt werden. Während des Marsches mussten die Gruppen, die aus sechs bis acht Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren bestanden, zudem verschieden Fragen zur Umgebung beantworten und einen siebzehnseitigen Fragebogen ausfüllen.

Für jeden ist etwas dabei

Dabei stand bei allen zu bewältigenden Aufgaben nicht nur feuerwehrtechnisches Wissen und Können im Vordergrund. Von Allgemeinwissen, über Geschicklichkeit, Fingerfertigkeit, Intuition bis zu sportlichem Vermögen und natürlich immer Teamwork war alles gefragt. „Wir bemühen uns immer, die Aufgaben so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, damit jeder seine Stärken einbringen kann. Feuerwehrspezifisches binden wir natürlich auch immer mit ein“, beschreibt Jessica Brandt, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren zuständig ist, den Rundkurs, den die Jugendlichen mit dem Kompass zurücklegen mussten.

Knifflige Stationen

Diese Vielfalt spiegelte sich dann auch an den Stationen wieder. Da mussten etwa versucht werden, Eimer mit möglichst genau 2,5 oder 7,5 Kilo Sand zu befüllen. Oder mithilfe von Essstäbchen mussten verschieden große Muttern zu einem möglichst stabilen Turm gestapelt werden. Im Feuerwehrhaus mussten sich die Jugendlichen in nur einer Minute möglichst viele von 30 auf einem Tisch platzierten Gegenständen merken und diese anschließend memorieren. Beim Leitergolf war Zielgenauigkeit gefragt, beim klassischen Eierlauf dann Schnelligkeit und Balance.

Ganz schön knifflige Aufgaben hatte der Feuerwehrnachwuchs zu bewältigen. Hier ein paar Impressionen vom Nachtmarsch.

Sieger-Ehrung Ende November

Die Jugendlichen schlugen sich an den Stationen wacker. Wer genau allerdings die meisten Punkte holte, das bleibt vorerst ein Geheimnis. Die Ergebnisse werden erst Ende November beim großen gemeinsamen Kino-Besuch samt Sieger-Ehrung bekanntgegeben. Denn auch wenn es sich beim Nachtmarsch um einen Wettkampf handelt, „der Spaß und die Gemeinschaft stehen dabei immer im Vordergrund“, betont Brandt.

Von Steffen Schmidt

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