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Fallersleben Bürgerstiftung unterstützt bei Feuerwehrhaus-Ausstattung
Wolfsburg Fallersleben Bürgerstiftung unterstützt bei Feuerwehrhaus-Ausstattung
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20:00 10.04.2019
Finanzielle Hilfe für die Feuerwehr Mörse: Die Bürgerstiftung förderte das Küchenprojekt mit 1000 Euro. Quelle: Boris Baschin
Mörse

Wo immer nachhaltige Objekte zu fördern sind, wo Ehrenamt oder Jugendarbeit um Unterstützung bitten, ist die Bürgerstiftung Wolfsburg zu finanzieller Hilfe bereit. Jüngstes Beispiel ist das Ausbau- und Sanierungsprojekt der Freiwilligen Feuerwehr Mörse, die das Feuerwehrhaus in der Hattorfer Straße neu gestaltet. Dazu gehörte auch die Einrichtung einer neuen Küche, die für die Verköstigung der Ehrenamtlichen nach Einsätzen oder bei Festivitäten unerlässlich ist.

Bürgerstiftung ist erfreut über das Ergebnis

Mit 1000 Euro hat die Bürgerstiftung das Küchenprojekt gefördert. Am Mittwoch schauten Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender Manfred Hüller und Vorstandsmitglied Christian Gerhartl in Mörse vorbei, um zu schauen, wie die Stiftungsspende eingesetzt worden ist.

Das Ergebnis überzeugte: „Sehr schön geworden“, so Hüller über die Gestaltung mit zwei Kühlschränken, Herd, Geschirrspüler und großzügigen Arbeitsplatten. Kein Vergleich zur alten Küche ohne vernünftigen Rauchabzug und viel zu beengten Verhältnissen.

Glückliche Fügung für die Feuerwehr

Ortsbrandmeister Daniel Meyer und Stellvertreter Philipp Ossi dankten herzlich für die Spende und zogen in kleiner Runde Bilanz der bisher geleisteten Arbeiten. Zur Erinnerung: Es war eine glückliche Fügung, dass nach jahrelang beengten Verhältnissen, nicht ausreichenden sanitären Einrichtungen – vor allem für die Feuerwehrfrauen – und fehlenden Tagungs-und Jugendräumen die ehemalige Pächterwohnung der Mehrzweckhallen-Gaststätte der Feuerwehr zur Verfügung gestellt worden ist.

Feuerwehrleute leisteten bisher 452 Stunden Eigenarbeit

Vor ziemlich genau einem Jahr liefen Umbau- und Sanierung an. Für Gewährleistungsarbeiten wurden Firmen engagiert, vieles aber leisteten auch die Mörser Aktiven. Der Ortsbrandmeister hat berechnet, dass man bisher 452 Stunden Eigenarbeit investiert hat. Und noch ist nicht alles vollendet. Aber einen Termin hat man sich gesetzt: „Am 4. Juni habe ich Sperrmüll bestellt“, berichtet Daniel Meyer. „Bis dahin sollten dann tatsächlich die gröbsten Arbeiten geleistet und das veraltete Mobilar beseitigt sein.“

Für die Erweiterung des Feuerwehrhauses Mörse investiert die Stadt rund 35.000 Euro, 30.000 für Firmenarbeiten, 5000 für Materialien, die von den Aktiven für die Eigenleistungen verwandt werden. Allein die neue Küche kostet insgesamt 5600 Euro.

Von Burkhard Heuer

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