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Fallersleben 500 Blumenzwiebel in Mörse eingebuddelt
Wolfsburg Fallersleben 500 Blumenzwiebel in Mörse eingebuddelt
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20:00 16.11.2019
Wenn’s darum geht, das Dorf zu verschönern packen Groß und Klein mit an: Schöne Pflanzaktion in Mörse. Quelle: Roland Hermstein
Mörse

Für ein blühendes Frühjahr vorgearbeitet haben Mörser Bürger am Samstagvormittag. Insgesamt 500 Blumenzwiebeln wurden auf Initiative des ArbeitskreisesUnser Dorf hat Zukunft“ an der Feuerwehr und am Parkplatz vor dem Netto-Markt eingegraben.

Narzissen, Krokusse und Tulpen blühen in Mörse

„Die ersten Narzissen habe ich 1981 eingepflanzt. Die sind immer noch da“, sagte Wilhelm Lieven vom Arbeitskreis. „Wenn man die Narzissen ganz in Ruhe lässt, halten sie sehr lange.“ Neben Zwiebeln dieser Blumen kamen noch Krokus- und Tulpenzwiebeln in die Erde.

Beim Eingraben gab es einiges zu beachten. „Die Zwiebel mag es am liebsten, wenn sie in ihrer eigenen Höhe mit Erde überdeckt ist“, erklärte Lieven den etwa zehn Helfern, die mit Schaufeln und Blumenzwiebelpflanzern bereit standen, die Dorfverschönerung in Angriff zu nehmen.

Mörse: Kinder hatten Spaß an der Pflanzaktion

Mit dabei waren auch Hauke und Jasper Daft. Die beiden zehnjährigen Mörser Jungs gingen dann auch fachmännisch zu Werk. „Die haben schon gärtnerische Erfahrung von Zuhause“, erklärte Mutter Bettina Daft, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule. Auch andere Mörser Vereine hatten Helfer für die Pflanzaktion geschickt.

Das Geld für die Blumenzwiebeln hatte der Ortsrat zur Verfügung gestellt – aus dem Etat für die Dorfverschönerung. Der ArbeitskreisUnser Dorf hat Zukunft“ hat dann mit dem Geld die Zwiebeln besorgt und die Einpflanzaktion organisiert.

Arbeit war innerhalb einer Stunde erledigt

Innerhalb einer guten Stunde war die Arbeit erledigt. Einige Helfer kamen erst ein bisschen später dazu. Das Wetter war nicht gerade einladend. „Dabei habe ich das extra so organisiert, dass wir erst anfangen, wenn es aufgehört hat zu regnen“, scherzte Wilhelm Lieven.

Den Kindern und Erwachsenen die vor Ort waren, machte das Schmuddelwetter jedenfalls wenig aus. Mit Eifer und guter Laune wurden die Zwiebeln in die Erde gebracht.

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