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Helfen vor Ort Erlös vom Glücksbrot: Leifert spendet 6000 Euro an Helfen vor Ort
Thema Specials Helfen vor Ort Erlös vom Glücksbrot: Leifert spendet 6000 Euro an Helfen vor Ort
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14:37 13.12.2019
Vom Verkauf des Glücksbrots: Nils Leifert (v.l.) und Nina Herzberg übergeben 6000 Euro an Nina Siebert und Florian Schernich von Helfen vor Ort. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Warum heißt das Glücksbrot der Bäckerei Leifert so? Weil es Glück bringt – in diesem Fall dem Verein Helfen vor Ort von der Aller-Zeitung. 6000 Euro sind zwischen August und Ende November aus dem Verkauf des Brots, der Brötchen und der Baguettes zusammen gekommen. Geschäftsführer Nils Leifert und Nina Herzberg vom Leifert-Marketing überreichten Nina Siebert und Florian Schernich vom Vorstand von Helfen vor Ort am Freitag den großen Spendenscheck.

Das passiert mit dem Geld

Da muss schon einiges an Brot und Brötchen über die Ladentheken gegangen sein. Leifert erklärt: „Vom Verkauf gingen pro Brot 30 Cent, pro Brötchen 3 Cent und pro Baguette 10 Cent in den Spendentopf.“ Natürlich wollte er wissen, was Helfen vor Ort jetzt mit der Spende vorhat. „Ein Teil davon wird noch in unsere Weihnachtsaktion fließen“, erklärte Vorsitzende Nina Siebert – von dem Geld bekommen Hunderte Kinder und Senioren im Landkreis Gifhorn Weihnachtsgeschenke, die sonst womöglich leer ausgehen würden. „Und dann geht es im neuen Jahr weiter mit der Finanzierung von Schulbedarf und der Unterstützung bei der Finanzierung von Klassenfahrten – das läuft ja kontinuierlich das ganze Jahr über.“

Die nächste Glücksbrot-Aktion

Leifert will das Glücksbrot mit 70 Prozent Dinkel- und 30 Prozent Roggen-Anteil als feste Marke im Sortiment etablieren, „von daher werden wir Anfang des Jahres mit der nächsten Sammelaktion beginnen“. Dann soll mindestens eine SportStation von Wolfgang A. Paes finanziert werden, die anschließend einer Grundschule zur Verfügung gestellt wird. „Noch besser wäre, wir fänden einen zweiten Unterstützer und könnten gleich zwei SportStations bezahlen“, hofft Leifert auf Mitstreiter. Denn es ist ihm ein großes Anliegen, die Schulen dabei zu unterstützen, Bewegungsangebote für die Kinder zu schaffen. Welche Schule dann in den Genuss kommt, ist noch offen. „Vielleicht können sich die Schulen bewerben und dann wird per Voting entschieden, wer die SportStation bekommt“, formulierte Leifert eine Idee.

Von Christina Rudert

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