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Damals in Wolfsburg Historische Fotos: So war das damals in Westhagen
Thema Specials Damals in Wolfsburg Historische Fotos: So war das damals in Westhagen
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11:34 17.10.2018
Westhagen in den 70ern: Ein Blick aus der Luft. Quelle: Krone
Wolfsburg

Wolfsburgs Stadtteil direkt an der A39 entstand in den frühen Siebzigern. Aktuell wird in der Dessauer Straße das Wahrzeichen Westhagens abgerissen.

Die Anfänge

Anfang der 60er Jahre herrschte in Wolfsburg eine hohe Wohnungsnachfrage. Aus diesem Grund beschloss die Stadt 1963 einen neuen Stadtteil zu errichten. Die Idee zum Stadtteil Westhagen war geboren.

Nur ein Jahr später, 1964, wurde mit der Planung für den neuen Stadtteil begonnen. Das Gebiet des heutigen Westhagens war zum damaligen Zeitpunkt noch völlig unbewohnt und gehörte zu Fallersleben bzw. Mörse.

Nach der Eingemeindung wurde im Jahr 1966 mit der Erschließung des neuen Stadtteils Westhagen begonnen. Im gleichen Jahr wurde der Bebauungsplan für das erste Quartier aufgestellt.

Wolfsburg ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. Die WAZ zeigt in seiner neuen Serie historische Aufnahmen aus den Anfängen der Stadt. Heute steht Westhagen im Mittelpunkt.

1969 fiel dann endlich der Startschuss für den Wohnungsbau. Die ersten Wohnhäuser am Stralsunder Ring und an der Eisenacher Straße wurden 1970/71fertiggestellt und konnten bezogen werden.

Mit den ersten Mietern siedelten sich ab März 1972 auch die ersten Geschäfte im neu errichteten Einkaufszentrum an. Westhagen wuchs.

1972 war das erste Quartier, südlich des Dresdener Ringes, fertiggestellt. Von 1972 bis 1980 entstanden innerhalb des Dresdener Ringes das zweite und dritte Quartier.

Von Normen Scholz