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VfL Wolfsburg Schwach: Schiri gibt drei klare Elfer nicht!
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Schwach: Schiri gibt drei klare Elfer nicht!
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11:13 12.04.2010
Auch hier blieb der Pfiff aus: Zweimal hätte es schon Elfmeter für Nürnberg geben können, ehe es bei diesem Foul von Pinola (M.) an Dzeko Elfmeter hätte geben müssen. Quelle: Photowerk (bb)
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Fall eins: Nach zwölf Minuten stoppte VfL-Mittelfeldspieler Makoto Hasebe eine Nürnberger Flanke im Strafraum mit dem Unterarm. FCN-Trainer Dieter Hecking blieb ruhig: „Die Hand geht zum Ball, aber das ist schwer zu sehen.“ Dafür gestand der Übeltäter frei heraus: „Es war zwar keine Absicht von mir, aber ich habe da Glück, dass der Schiri es nicht sieht.“

Fall zwei: In der 20. Minute senste VfL-Rechtsverteidiger Peter Pekarik Nürnbergs Angreifer Albert Bunjaku im Strafraum um. Wieder kein Pfiff – und darüber motzten die FCN-Verantwortlichen mächtig. „Ganz klares Ding! Der sichelt Albert um!“, schimpfte Hecking. Und Manager Martin Bader: „Es wundert mich, dass Stürmern das Standbein weggerissen werden darf…“

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Fall drei: Nach einer halben Stunde hatte der VfL Pech, als Nürnbergs Linksverteidiger Javier Pinola Stürmer Edin Dzeko umtrat. Der Wolfsburger Stürmer: „Die Frage, ob’s ein Elfer war oder nicht, die stellt sich gar nicht: Er trifft mein Bein, das war ein ganz klares Foul.“ Bader breit grinsend: „Das war nur dann kein Strafstoß, wenn unsere auch wirklich keine waren.“

Zweimal Durchatmen beim VfL, einmal bei Nürnberg, Wolfsburgs Trainer Lorenz-Günther Köstner gab zu: „Wir hatten beim Sieg auch Glück.“

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