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VfL Wolfsburg Schürrle: „Am Ende muss was rauskommen“
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Schürrle: „Am Ende muss was rauskommen“
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00:20 03.10.2015
So wird das gemacht: VfL-Coach Dieter Hecking (r.) mit seinen Jokern André Schürrle und Nicklas Bendtner. Der Plan ging fast auf, Wolfsburg fehlte nur ein wenig Glück zum Punkt in Manchester.
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„Zum Ende hätten wir einen Punkt verdient gehabt“, urteilte der Ex-Profi. Und dann wäre der VfL Erster in der Gruppe gewesen, in der nun alle Mannschaften drei Punkte haben.

Enttäuscht waren auch die Profis. Verteidiger Dante, der tadellos agiert hatte, starrte nach dem Abpfiff lange ins Leere. Die aufmunternden Sprechchöre der VfL-Fans für ihr Team waren deutlich zu hören, sie honorierten den am Ende starken Auftritt. André Schürrle, der als Joker frischen Wind gebracht hatte, einmal knapp vorbei schoss, sagte: „Eine gute Leistung, aber am Ende muss was Zählbares bei rauskommen. Aber es kommt nix rum.“

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Der VfL hatte aber auch ein wenig selbst Schuld. Allofs analysierte: „In entscheidenden Momenten werden zu viele Fehler gemacht und das ist es, was uns im Moment von Punkten trennt.“ Zu frühe Ballverluste führte er unter anderem an. Nach der eigenen Führung war der VfL stark unter Druck, half den Gastgebern mit seinen Aufbaufehlern noch, den Druck zu halten. Was folgte, war logisch. Trainer Dieter Hecking: „Wir haben zu tief gespielt, sind reingedrängt worden.“ Das 1:1 kam. Maxi Arnold gab zu: „Da hätten wir auch noch mehr kriegen können.“ Aber: „In der zweiten Halbzeit waren wir besser, wenn man die zweite Halbzeit sieht, hätten wir etwas mitnehmen müssen, aber so ist halt der Fußball.“

In der Gruppe sind alle Teams nun gleichauf - „es geht wieder bei Null los“, sagte Hecking und klang dabei kämpferisch. Nicht ohne Grund. Der Coach: „Wir haben gesehen, dass Manchester United nicht unfehlbar ist. Das gibt uns ein gutes Gefühl.“

1100 VfL-Fans waren in Manchester dabei

... und sie gaben ihr bestes: zum Artikel

apa