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VfL Wolfsburg Helmes, Kyrgiakos und Co.: Darum bleiben sie sitzen
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Helmes, Kyrgiakos und Co.: Darum bleiben sie sitzen
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22:50 30.01.2012
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Bei Helmes wird der hessische Zweitligist heute noch einmal anfragen. Doch die Chancen auf eine Einigung sind gering. Zu klar ist die Position des VfL und von Trainer Felix Magath. „Wir haben klare Vorstellungen und müssen jetzt nichts mehr machen“, sagt der Coach und verrät damit: Es gibt Forderungen. Die können andere Vereine begleichen – oder es lassen.

Mit seiner Art ist Magath ein unangenehmer, aber auch ganz klarer Verhandlungspartner. Wie man sich das vorstellen muss, beschreibt Spielerberater Roger Wittmann, der schon viel mit dem VfL zu tun hatte, unter anderem wegen Grafite und Josué. „Magath hat eine klare Position, die lautet Ja oder Nein. Wenn du mit ihm über Geld reden musst, dann ist er sehr kauzig. Aber er hat immer einen festen Plan“, so der Agent.

Spieler-Verkäufe sind im Winter beim VfL gewünscht, aber zu verschenken hat Magath nichts. Für diese Marschroute hat er die Rückendeckung von Volkswagen – und Verständnis in der Branche. „Der VfL versucht, einen vernünftigen, marktüblichen Preis zu erzielen. Das ist völlig nachvollziehbar“, sagt etwa Hoffenheims Sportdirektor Ernst Tanner, mit dem Magath in den vergangenen Wochen über einen Transfer des Stürmers Srdjan Lakic verhandelt hat.

rs