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VfL Wolfsburg Dzeko: Auch sein Nationaltrainer glaubt nicht mehr an einen Wechsel
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Dzeko: Auch sein Nationaltrainer glaubt nicht mehr an einen Wechsel
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09:52 10.08.2010
Der neue VfL-Chef: Superstürmer Edin Dzeko.
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Susic geht davon aus, dass Dzeko beim VfL bleibt. „Ich dachte vor der Sommerpause, dass er bei den Bayern unterschreiben wird. Aber das Thema ist für diesen Sommer erledigt“, so der bosnische Coach.
Wolfsburg statt MünchenSusic nimmt‘s gelassen. „Es ist nicht schlimm, dass Edin bleibt. Denn der VfL wird in dieser Saison nicht schlechter sein als in der vergangenen. Allein Trainer Steve McClaren ist schon ein Garant dafür, dass der Verein ein Wörtchen um die vorderen Plätze mitreden kann.“
Und einen Einfluss auf die Nationalelf habe der gescheiterte Transfer auch nicht. Susic: „Bei mir ist und bleibt Edin ein Führungsspieler und unsere zentrale Figur – egal, bei welchem Verein er spielt.“
Beim VfL ist der Super-Stürmer in der neuen Saison mehr als ein Führungsspieler. Er wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Kapitänsbinde tragen. Ein cleverer Schachzug von McClaren, der den wechselwilligen Nationalspieler so mehr in die Verantwortung nimmt.
Josué dagegen bleibt in Sachen Kapitänsamt dann auf der Strecke. Aber der kleine Brasilianer hat sich damit bereits abgefunden. „Edin ist jetzt der Chef. Ich habe wirklich kein Problem damit“, sagt der Mittelfeldspieler. Die Binde sei ihm nicht wichtig. Der Abräumer deutlich: „Mir ist sie s....egal.“

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rs/eh

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