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VfL Wolfsburg Armin Veh: Der neue VfL-Coach von A bis V
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Armin Veh: Der neue VfL-Coach von A bis V
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12:01 28.05.2009
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Armin Veh, der neue Trainer des deutschen Meisters VfL Wolfsburg. Die WAZ stellt den Coach des Fußball-Bundesligisten vor – und das ganz passend zu den Anfangs-Buchstaben seines Namens: Armin Veh – von A bis V!

A wie Augsburg: Vehs Heimat ist ihm heilig. Zu Freunden, die er seit 30 Jahren kennt, hält er immer noch Kontakt. In der Nähe hat er vor zwei Jahren ein Haus gekauft.

B wie Beinbruch: Wegen eines komplizierten Schien- und Wadenbeinbruchs musste Veh 1984 seine Bundesliga-Karriere beenden.

C wie Clooney: Gegen Vergleiche mit dem Hollywood-Schönling hat Veh nichts, er steht zu seinen grauen (nicht gefärbten!) Haaren.

D wie Durchmarsch: Mit dem SSV Reutlingen stieg Veh 2000 in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Mit 102 Toren und 87 Punkten fuhr der erfolgreiche Coach ein Rekordergebnis ein.

E wie Euphorie: Während des Meister-Fiebers mit dem VfB Stuttgart 2007 trug Veh immer den gleichen Anzug. Nach dem Titelgewinn ließ er ihn für einen guten Zweck versteigern.

F wie Finale: 1980 erreichte Veh mit Mönchengladbach das UEFA-Cup-Finale. Die Borussia unterlag Eintracht Frankfurt, Veh spielte keine Minute.

G wie George: So heißt sein Labrador. Veh liebt lange Spaziergänge mit seinem Hund.

H wie Helena: Seine Frau ist Schweizerin. Die beiden lernten sich kennen, als der Spieler Veh für ein halbes Jahr von Gladbach an den FC St. Gallen ausgeliehen war.

I wie Italiener: Das Erste, was sich Veh in neuer Umgebung sucht, ist ein gutes italienisches Restaurant. Der Coach mag Pasta.

J wie Jungs: Veh hat zwei Söhne, Fabian (18) und André (21), der in Fürth eine Ausbildung in einem Hotel machte. Beide spielen in der Kreisklasse Augsburg bei der SpVgg Bärenkeller.

K wie Karten: Zu einer Runde Schafkopf sagt Veh nicht nein.

L wie Lebensfreude: Veh ist ein Genießer, trinkt ab und zu mal ein Glas Rotwein. Er gilt auch als Whiskey-Kenner.

M wie Matthäus: Veh begann seine Karriere mit dem späteren Weltfußballer. Beide kamen zeitgleich als 18-Jährige nach Mönchengladbach, Matthäus bekam die Chance zu spielen. Veh musste zuschauen.

N wie Nürnberg: Fast hätte Veh 2007 mit dem VfB Stuttgart sogar das Double gewonnen. Im dramatischen Pokal-Endspiel unterlag der VfB aber dem 1. FC Nürnberg mit 2:3 nach Verlängerung.

O wie Outfit: Veh ist stets gut gekleidet, trägt gern Lederjacken und am liebsten Hemden von Boss.

P wie Praktikum: Im Februar verbrachte Veh einen Tag bei der Augsburger Allgemeinen, um die Arbeitsweise von Journalisten kennenzulernen.

Q wie Qualmen: Veh ist Raucher und steht zu seinem Laster, er achtet aber genau auf seine Vorbildfunktion. Der Trainer raucht nie in der Öffentlichkeit.

R wie Regisseur: Veh war Spielmacher, machte 65 Bundesliga-Spiele (3 Tore) und steht auch als Trainer auf offensiven Fußball. Sein Lieblingssystem: 4-4-2 mit einer Mittelfeld-Raute.

S wie Sprachen: In der Zeit seiner Arbeitslosigkeit hat Veh seine Sprachkenntnisse aufgefrischt, machte einen Spanisch-Crashkurs und verbesserte sein Schul-Englisch. Zudem hospitierte er eine Woche lang beim großen AC Mailand.

T wie Teamplayer: Veh ist kein Alleinunterhalter, er arbeitet gern und gut mit seinen Mitstreitern zusammen. Gegenseitiger Respekt geht ihm über alles.

U wie Urlaub: Am liebsten geht‘s mit Kumpels zum Männer-Trip an den Gardasee oder nach Spanien.

V wie Volkswagen: Wahrscheinlich bekommt Veh einen Phaeton als Dienstwagen, den kennt er. Bevor er Trainer in Stuttgart wurde, fuhr er bereits einen. Veh gilt als Autofan, als Trainer in Reutlingen fuhr er einen Porsche 911.