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Sportbuzzer VfL Frauenfußball

VfL Frauenfußball

Um ins Achtelfinale des DFB-Pokals einzuziehen, müssen sich die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg am Samstag (14 Uhr) beim Regionalligisten VfL Bochum durchsetzen. Das Team von Trainer Stephan Lerch ist natürlich der Favorit - auch wenn ein Trio fehlt.
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg sind von ihren Länderspiel-Reisen zurück - und brachten Erfolgserlebnisse mit.
Frauen-Bundesliga: Ausgerechnet zum Top-Duell gegen den Serienmeister muss der Club die Zuschauerkapazität wieder runterfahren. Auch die Mitgliederversammlung hat Turbine abgesagt.
Einige sind noch weg, andere aber unerwartet wieder da: VfL-Coach Stephan Lerch kann in der Länderspielpause vor den Top-Spielen in der Frauenfußball-Bundesliga auf eine größere Trainingsgruppe zurückgreifen, weil die deutschen Nationalspielerinnen doch nicht im Einsatz sind.
Am Sonntagabend läuft im NDR-Fernsehen eine "Sportclub-Story"-Folge zum Thema "50 Jahren Frauenfußball" - unter anderem mit Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg. Hier gibt es bereits einen Ausschnitt zu sehen.
Kurzfristig wurde Pia-Sophie Wolter von Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Die Vorfreude steigt - und das Selbstbewusstsein ist nach ihrem Tor am Sonntag noch größer geworden.
Zur Halbzeit war's entschieden, dann schlichen sich bei den Fußballerinnen des VfL Wolfsburg Nachlässigkeiten ein. Nach dem 5:2 gegen Duisburg waren Trainer und Kapitänin darum nicht ganz zufrieden...
Gleichschritt an der Tabellenspitze der Frauen-Bundesliga: Der VfL Wolfsburg gewann gegen den MSV Duisburg mit 5:2, Spitzenreiter Bayern besiegte Turbine Potsdam mit 3:0.
Erst Pia-Sophie Wolter, jetzt Tofrau Friederike Abt: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat die zweite Spielerin des VfL Wolfsburg für das Länderspiel gegen England nachnominiert.
Sechs Neuzugänge, die letzten kamen spät - darum stellten sich die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg noch einmal für ein Mannschaftsfoto auf. Die Ziele bleiben die alten - aber Ralf Kellermann sieht eine "neue Drucksituation