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Sport in Wolfsburg Warum über den MTV Vorsfelde jetzt mehr geredet wird
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Warum über den MTV Vorsfelde jetzt mehr geredet wird
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22:16 20.12.2018
Fast jeder Wurf ein Treffer: Doch nicht nur auf Lars Hoffmann (beim Wurf) kann sich der MTV Vorsfelde verlassen.
Fast jeder Wurf ein Treffer: Doch nicht nur auf Lars Hoffmann (beim Wurf) kann sich der MTV Vorsfelde verlassen. Quelle: Roland Hermstein
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Vorsfelde

Vorsfeldes Manager André Frerichs wirft in der AZ/WAZ einen Blick zurück – und schaut voraus.

Das spektakulärste Spiel

„Das war unser Heimspiel gegen die SF Söhre. Das war von vorne bis hinten unser bestes Saisonspiel, wir haben knapp mit 26:25 gewonnen. Es war ein sehr emotionales Spiel, es ging hochklassig hin und her.“

Das bitterste Spiel

„Ganz klar unsere 25:27-Niederlage bei der TSG Burgdorf III. An dem Tag hat nichts zusammengepasst, die erste Halbzeit war eine Katastrophe. Nach der Pause waren wir zwar besser, konnten den Rückstand aber nicht aufholen.“

Der beste Spieler

„Ich möchte keinen hervorheben, da jeder seinen Teil zu unserem Erfolg beigetragen hat. Bei uns steht das Große und Ganze im Vordergrund. Wir leben davon, dass immer wieder Spieler einspringen können, so wie Janis Thiele und Yannik Schilling, als Marius Herda gefehlt hat. Wenn ich jemanden herauspicken müsste, dann Lars Hoffmann. Der hat in der Hinrunde fast jeden Wurf getroffen.“

Das Hinrunden-Fazit

„Mannschaftlich war das überragend. Wir haben schon jetzt Anfragen für Tickets für das Heimspiel gegen Vinnhorst im Januar. Es wird mehr über uns geredet, viele sind begeistert von uns. Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es an unserer Hinrunde nichts auszusetzen.“

Der Ausblick

„Wir starten in der zweiten Januar-Woche wieder ins Training, um uns auf das Spitzenspiel gegen Vinnhorst vorzubereiten. Unser Ziel ist es, in der Rückrunde genauso gut zu sein, wie in der Hinrunde. Es kommen noch viele Prüfsteine, es ist noch viel Handball zu spielen. Unseren Spitzenplatz wollen wir aber natürlich behalten.“

Von Jakob Schröder