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Sport in Wolfsburg MTV Vorsfelde: Schlagerspiel sorgt nun für noch mehr Freude
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Nicht zu stoppen: Vor dem Schlagerspiel hat der MTV Vorsfelde (r.) die Spitze der Oberliga übernommen.
Nicht zu stoppen: Vor dem Schlagerspiel hat der MTV Vorsfelde (r.) die Spitze der Oberliga übernommen. Quelle: Gero Gerewitz
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Vorsfelde

Vorsfelde sprang durch den deutlichen 33:24-Erfolg gegen die SG Börde am Sonntag an die Spitze. Die Niederlage von Vinnhorst in Nienburg am Vortag hatte das möglich gemacht. Und nun ist das erste Spiel im neuen Jahr gleich der absolute Knaller: Der MTV hat am Sonntag, 20. Januar (18.30 Uhr), Vinnhorst zu Gast. Das Spiel hätte eigentlich im November stattfinden sollen, als Vorsfelde noch Verfolger war, musste aber wegen Hallensperrung verschoben werden. Vorsfelde hatte für den ersten Termin viel vorbereitet und sich über den Ausfall geärgert. Schnee von gestern. Manager André Frerichs: „Von heute aus betrachtet, hat uns der Ausfall des Spiels natürlich in die Karten gespielt. So sind die Voraussetzungen noch besser, wir hoffen auf ein echtes Handball-Fest.“

Der TuS hat den Aufstieg als klares Ziel ausgegeben – etliche gestandene Drittligaspieler stehen im Kader, sogar eine neue Halle soll gebaut werden. Die Hannoveraner sind auf dem Papier eine Übermacht, haben finanziell sogar die Möglichkeit, ihren Kader noch zu verbessern. Der Underdog nimmt das gelassen. Frerichs: „Wir stehen oben, weil wir unsere Hausaufgaben immer wieder gemacht haben, auch schwächere Spiele hinten raus noch gewonnen haben. Wir sind sehr glücklich an der Spitze und wollen da auch bleiben.“

Gut für den MTV: Marius Herda, lange mit einer Verletzung im Sprunggelenk ausgefallen, könnte zum Spitzenspiel noch fit werden.

Vom Aufstieg im Klartext reden will Vorsfeldes Manager nicht. Er formuliert es so: „Wir wollen im neuen Jahr mindestens genauso viele Punkte holen wie in der Hinrunde. Wer rechnen kann, weiß, wo wir dann am Ende stehen. Es liegen aber noch sehr viele wichtige Spiele vor uns.“ Das wichtigste steigt am 20. Januar im Eichholz.

Von Jakob Schröder