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Sport in Gifhorn Metz fordert seine Gifhorner: Nicht kopflos, aber mutiger spielen
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13:00 24.01.2019
Auf geht’s: Trainer Werner Metz ermutigt seinen MTV Gifhorn (h.), gegen Hannover auch mal ins Risiko zu gehen.
Auf geht’s: Trainer Werner Metz ermutigt seinen MTV Gifhorn (h.), gegen Hannover auch mal ins Risiko zu gehen. Quelle: Sebastian Preuss
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Gifhorn

„Natürlich lief es bitter“, sagt Gifhorns Trainer Werner Metz seufzend. Vor allem die Niederlage im direkten Kellerduell bei Füchtel Vechta (1:3) war unnötig und vermeidbar. „Nun müssen wir aber nach vorn schauen. Es ist nichts verloren“, unterstreicht der Übungsleiter angesichts von nur einem Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz und fünf auf das rettende Ufer.

Vor dem Duell mit dem Tabellensechsten (im Hinspiel gab’s eine deutliche 0:3-Pleite in der Landeshauptstadt), der die Saison im Mittelfeld vollenden wird, ermutigt Metz seine Truppe, nun auch mal mehr ins Risiko zu gehen: „Sowohl im Aufschlag als auch im Angriff müssen wir den Druck erhöhen. Natürlich sollen die Jungs nicht kopflos spielen, aber mutiger“, so Gifhorns Teamchef. Vor allem in der zweiten Partie am zurückliegenden Wochenende beim FC Schüttorf (0:3) habe seine Mannschaft dies schon gut umgesetzt. „So soll uns das gegen Hannover auch wieder gelingen.“

Gifhorns Personalsorgen sind allerdings weiterhin präsent: Till Vollhardt (krank) und René Buchmann (Dienstreise) stehen weiterhin nicht zur Verfügung, immerhin gibt’s Hoffnung, dass Leistungsträger David Dörfler wieder rechtzeitig gesund wird. Allerdings: „Michael Krauskopf hat den für ihn ungewohnten Part im Diagonalangriff auch stark erledigt“, hat Metz weitere Optionen für die Dörfler-Position.

Von Pascal Mäkelburg