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Sport in Gifhorn Nach miesem Start wird für TC Gifhorn noch alles gut
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn Nach miesem Start wird für TC Gifhorn noch alles gut
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13:51 22.01.2019
Starker Auftritt: Sophie Greiner hatte großen Anteil am 5:1-Heimsieg des TC Grün-Weiß Gifhorn gegen den TC RW Neuenhaus, der den Nordliga-Verbleib besiegelte.
Starker Auftritt: Sophie Greiner hatte großen Anteil am 5:1-Heimsieg des TC Grün-Weiß Gifhorn gegen den TC RW Neuenhaus, der den Nordliga-Verbleib besiegelte. Quelle: Lea Rebuschat
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Gifhorn

„Das war eine wirklich gute Leistung“, so Gifhorns Trainer Djordje Djuranovic. „Dabei hatte es am Anfang gar nicht so gut ausgesehen.“ Denn beim Einspielen verletzte sich Marie-Carolin Siems, die Leistungsträgerin klemmte sich einen Rückennerv ein. Sie biss zwar zunächst auf die Zähne, beim Stand von 2:5 gegen Franziska Sprinkmeyer musste das GW-Ass aber aufgeben. „Und zeitgleich hat Sandra Ebeling ihren ersten Satz mit 4:6 verloren“, so Djuranovic. Doch Gifhorns Routinierin fing sich gegen Christina Alfers und gewann die beiden folgenden Durchgänge mit 6:0, 10:8.

Die Gastgeberinnen waren wieder in der Spur. Und dort blieben sie auch. Katharina Schulz ließ sich nicht von einem frühen Break schocken, besiegte Catharina Schewe mit 6:4, 6:1. Eilig hatte es GW-Topspielerin Sophie Greiner beim 6:1, 6:0 gegen Jana Strathmann. „Sophie hat ihre Gegnerin regelrecht abgeschossen“, sagte Djuranovic.

Die Grundlage, die die Gifhornerinnen in den Einzeln gelegt hatten, wurde von ihnen in den beiden Doppel-Matches veredelt. Während Greiner/Schulz (6:2, 6:4 gegen Sprinkmeyer/Alfers) eine souveräne Leistung ablieferten, war auch Natascha Svitil, die nach der Siems-Verletzung herbeitelefoniert wurde, an der Seite von Ebeling (7:5, 6:4 gegen Strathmann/Lisa Daems) erfolgreich.

Jetzt legen die Grün-Weißem erst mal eine vierwöchige Liga-Pause ein. Danach könnte der Tabellenvierte sogar noch in den Titelkampf eingreifen. „Aber das wird sehr schwierig“, winkt Djuranovic eher ab. „Schließlich warten mit dem TC an der Schirnau und Spitzenreiter Club zur Vahr noch zwei der stärksten Gegner auf uns.“

Von Nick Heitmann