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Sport in Gifhorn MTV Gifhorn mit Transfer-Coup
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn MTV Gifhorn mit Transfer-Coup
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11:05 31.10.2018
Weiter geht’s: Die Volleyballer des  MTV Gifhorn (h.) reisen in der Regionalliga nach Vallstedt.
Weiter geht’s: Die Volleyballer des MTV Gifhorn (h.) reisen in der Regionalliga nach Vallstedt. Quelle: Torben Niehs
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Gifhorn

Während der spielfreien Zeit ist MTV-Trainer Werner Metz ein Transfer-Coup gelungen: Maximilian Sonnenberg wird die Schwarz-Gelben verstärken und das Loch auf der Zuspieler-Position stopfen, welches durch den Abgang von Martin Balzer (spielt nun in der zweiten Gifhorner Mannschaft) entstanden ist.

„Maximilian kommt vom USC Braunschweig und hat bereits auf dem Niveau gespielt, das hilft uns erheblich. Ich bin sehr froh, dass wir neben Jens Schulze einen zweiten starken Zuspieler zur Verfügung haben“, freut sich Metz über den neuen Mann.

Geringe Trainingsbeteiligung bleibt das große Problem

Nach dem durchwachsenen Saisonstart (nach drei Spielen wartet der Neuling noch auf den ersten Punktgewinn) hatte sich der Trainer erhofft, die lange Pause nutzen zu können, um Defizite zu beheben. Doch leider bleibt die geringe Trainingsbeteiligung aus beruflichen und verletzungsbedingten Gründen das große Problem beim MTV.

Geschenk der Stadt

Denn: „Wir haben die Spiele verloren, weil wir unser Leistungspotenzial nicht ausgeschöpft haben und nicht, weil wir auf dem Niveau nicht mithalten können“, so Metz, der immerhin geschlossen mit seinem Team am vergangenen Wochenende den Volleyball-Supercup in Hannover besuchte. „Das war ein Geschenk der Stadt Gifhorn zum Aufstieg in die Regionalliga. Die Jungs haben sich sehr gefreut, ein großartiges Event“, lobte der Coach.

Das Teambuilding kam bei der Mannschaft gut an. In Vallstedt muss sie immerhin auch wieder eng zusammenrücken. „GW ist eine gute Truppe, die wir noch sehr gut kennen“, berichtet Metz, der auf etliche Duelle zurückblicken kann.

Wiedersehen mit Wendt

Zuletzt gab’s den Kontakt mit dem Team um Ex-Gifhorner Oliver Wendt in der Oberliga vor zwei Jahren, seither hat sich Vallstedt in der Regionalliga etabliert. Metz weiß: „Jeder muss ans Limit gehen, damit wir dort etwas holen.“

Von Pascal Mäkelburg