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Sport in Gifhorn In Zagreb geht’s auch um das WM-Ticket
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15:00 28.07.2018
Startet in Zagreb: Der Leiferder André Breitbarth. Quelle: Gabriel Juan
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Zagreb

Zuletzt hatte der 28-Jährige beim European Cup in Saarbrücken Platz sieben belegt, jetzt soll’s weiter nach oben gehen. Möglichst sogar aufs Siegerpodest. „Ich fühle mich gut. Natürlich schaue ich von Kampf zu Kampf, aber am Ende würde ich das Ding gern gewinnen“, erklärt Breitbarth. Ein Spaziergang erwartet ihn allerdings nicht: „Die Brasilianer und die Japaner werden wohl nicht dabei sein, die europäische Elite aber schon.“

Mit einem starken Auftritt in Zagreb und einem weiteren Mitte August in Budapest könnte er vielleicht noch mal die Hand nach einem WM-Ticket ausstrecken. Bislang liegt Sven Heinle (Fellbach) in der Gunst von Bundestrainer Richard Trautmann vorn. „Wenn ich jetzt aber gut kämpfe, könnte es sein, dass ich in den Fokus rücke“, so der Leiferder. Die andere Möglichkeit wäre ein Ausfall Heinles. Eine Einsatzgarantie hätte er allerdings auch dann nicht, weiß Breitbarth: „Es könnte durchaus sein, dass man das Schwergewicht unbesetzt lässt.“

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Allzu viele Gedanken will er sich darüber nicht machen. Zukunftsmusik. Jetzt zählt erst mal nur Zagreb. „Ich bin ganz entspannt“, sagt der Leiferder. Aber auch fokussiert. Denn klar ist: Es soll mehr herausspringen als 2015 – da war er in der kroatischen Metropole Siebter geworden.

Am Montag steht die Heimreise an, bereits einen Tag später geht’s schon weiter nach Köln. Dort steht dann bis Freitag ein Lehrgang mit der deutschen Nationalmannschaft an.

Von Nick Heitmann

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