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Sport in Gifhorn Heins-Zwillinge: Eine Ikone als Fan
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn Heins-Zwillinge: Eine Ikone als Fan
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08:00 11.08.2018
Beachvolleyball-Talente: Die Zwillinge Alija und Finja Heins aus Gamsen boten der älteren Konkurenz bei der U-17-DM Paroli. Quelle: privat
Haltern am See

Einen Fan haben die beiden auch schon gewonnen – und der ist nichts weniger als ein Pionier dieser Sportart in Deutschland

Die Geschichte der beiden Talente läuft ab wie im Drehbuch: Nach mehreren sehr guten Ergebnissen (zum Teil auch bereits im Frauen-Bereich) in dieser Sand-Saison wurde mit Jörg Ahmann eine deutsche Ikone des Beachvolleyballs auf die Gamsenerinnen aufmerksam. Ahmann, der 2000 mit Axel Hager Olympia-Bronze in Sydney gewann, ist heute als Trainer und Talentscout aktiv. Obwohl die Heins-Zwillinge eigentlich noch zu jung für die U-17-DM sind, bekamen sie auf Ahmanns Wunsch eine Wildcard zugesprochen. „Das ist eine große Auszeichnung für die Mädels“, sagt Vater Oliver Müller, der die Verbandsliga-Herren des MTV Gamsen coacht, stolz.

Und dieses Vertrauen zahlten die 14-Jährigen zurück. In der Gruppenphase belegten sie Platz zwei, durften tags darauf im so genannten „oberen Turnierbaum“ sogar um den Turniersieg spielen. Müller: „Die beiden haben richtig gutes Beachvolleyball gezeigt.“ Und das, obwohl die Konkurrenz einen deutlichen Altersvorsprung hatte. Erst nach drei sehr knappen 1:2-Niederlagen am zweiten Turniertag war Endstation für die Talente.

„Wir sind mit einem breiten Grinsen nach Hause gefahren. Platz 13 war nicht zu erwarten gewesen“, berichtete Müller. Aber nicht nur die Platzierung sorgte für gute Laune: Ahmann persönlich wurde vorstellig und will den Weg der Heins-Zwillinge unterstützen und sie fördern.

Von Pascal Mäkelburg

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