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Grizzlys Wolfsburg Tor-Tief: So kämpft Gross dagegen an
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Tor-Tief: So kämpft Gross dagegen an
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23:00 19.01.2016
Wann wird mal wieder öfter gejubelt? Wolfsburgs Trainer Pavel Gross strickt an Strategien gegen die Torkrise seiner Grizzlys. Quelle: Photowerk (bb)
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Coach Pavel Gross strickt an Strategien, die Torgefahr wieder herzustellen.

Jede Mannschaft geht in einer Saison durch Phasen, bei den Grizzlys treffen jetzt offenbar mehrere aufeinander. Die Top-Torjäger Sebastian Furchner und Daniel Widing treffen praktisch nicht mehr. Im Powerplay, das mäßig angelaufen, dann überragend war (die Grizzlys haben immer noch die meisten Überzahltore) fielen in den vergangenen sieben Partien nur einmal Tore. Tyson Mulock, der auch gut treffen kann, ist im Tief. Seine Torjäger Widing und Furchner lässt Gross in Ruhe: „Sie müssen einfach auf dem Weg bleiben, nicht viel nachdenken.“

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Im Powerplay wird der Coach seinen Schützlingen Selbstvertrauen einflößen. Und fordert: „Nicht so kompliziert spielen - die Pässe müssen wieder besser sein, schneller, genauer!“ Die Wolfsburger haben es drauf, schoben gegen Schwenningen mal einen zügig gespielten Powerplay-Treffer ein. Zugleich wird Gross aber die Überzahlsituationen auch neu justieren. Denn: „Unsere Gegner sind ja auch nicht doof.“ Sprich: Sie haben das Wolfsburger Powerplay studiert, arbeiten besser dagegen.

Zugleich wird der Trainer in dieser Woche wieder mehr Zug zum Tor einfordern. Und auch mehr Schüsse. Denn: „Es gibt kein Verbot zu schießen, Tore zu schießen.“ Und da denkt er unter anderem an drei Verteidiger. Armin Wurm und Patrick Seifert spielen defensiv stark, Björn Krupp ist bei ein paar Gegentoren zu viel auf dem Eis. Aber alle drei eint eines: Sie haben noch kein Tor. Und gerade jetzt könnte Wolfsburg jeden Treffer gebrauchen.

Am Wochenende geht es übrigens zweimal gegen Iserlohn. Anschauungsunterricht ist denkbar. Denn die Roosters haben den zweitbesten Angriff.

rau

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