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Grizzlys Wolfsburg Grizzlys 7:3 im Test gegen Bremerhaven
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Grizzlys 7:3 im Test gegen Bremerhaven
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13:31 11.03.2018
Gut gespielt und getroffen: Grizzlys-Zugang Conor Allen (r.) beim 7:3-Testspielsieg gegen Bremerhaven.
Gut gespielt und getroffen: Grizzlys-Zugang Conor Allen (r.) beim 7:3-Testspielsieg gegen Bremerhaven. Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

Auch den zweiten (und letzten) Test während der DEL-Pause haben die Grizzlys Wolfsburg gewonnen. Der deutsche Eishockey-Vizemeister bezwang wie bereits am Mittwoch den Liga-Gefährten Fischtown Pinguins. Diesmal gab es vor 810 Zuschauern ein 7:3 (2:1, 2:1, 3:2).Philip Riefers, Christoph Höhenleitner, Jeremy Dehner, Tyson Mulock, Brent Aubin, Stephen Dixon und Conor Allen trafen.

Wie schon im Test am Mittwoch spielten beide Teams mit kleinem Kader und waren sich offenbar einig, möglichst keine weiteren Ausfälle zu produzieren. Die erste Strafe gab es eine Sekunde vor der zweiten Pause. Bei den Grizzlys war Abwehrspieler Armin Wurm wieder dabei, dafür fehlte Stürmer Alexander Weiß, der vor zwei Tagen in Bremerhaven bei einem Pucktreffer eine langwierige Unterarmverletzung davongetragen hatte. Offen, ob er zu den Play-Offs fit wird.

Die Grizzlys zeigten sich effizient, nutzten ihre Chancen sehr gut. Die Gäste hätten nach ihrem Anschluss zum 1:2 ausgleichen können, Jerry Kuhn parierte aber gegen Cory Quirk und Rylan Schwartz. Die gnadenlosen Gastgeber erhöhten kurz danach prompt. Im Schlussabschnitt trafen die Gäste dann besser, es wurde auch ein wenig kämpferischer und als die Pinguins kurz vor dem Ausgleich standen, da schlugen die Grizzlys im Powerplay zum 5:3 zu.

Erfreulich auf Wolfsburger Seite neben der Effizienz: Abwehrspieler Conor Allen, jetzt zwei Wochen hier, spielte gut, überzeugte durch Übersicht und Passsicherheit. Ganz deutlich zeigte er das beim Steilpass vor dem 6:3. Der US-Amerikaner dürfte die erhoffte Verstärkung sein und meinte: „Die Testspiele haben mir geholfen, aber am Mittwoch in der Liga wird es anders zugehen.

Grizzlys: Kuhn – Dehner, Ankert; Likens, Wurm; Sharrow, Allen – Furchner, Pfohl, Riefers; Aubin, Voakes, Höhenleitner; Karachun, Dixon, Mulock.

Fischtown: Hübl – Lavallee, Jensen; Bergman, Lampl; Moore, Maschmeyer – Svensson, Quirk, Dejdar; Hoeffel, Schwartz, Owens; Mauermann, Bast, George; Körner.

Schiedsrichter: Köttstorfer/Falten.

Strafen: 2/6

Zuschauer: 810.

Tore: 1:0 (2:19) Riefers (Pfohl/Furchner), 2:0 (11:01) Höhenleitner (Penalty), 2:1 (14:28) Hoeffel (Lavallee), 3:1 (29:58 Dehner, 4:1 (31:12) Aubin (Ankert), 4:2 (32:54) Quirk, 4:3 (41:56) Owens (4:5), 5:3 (47:31) Dixon (Voakes – 5:4), 6:3 (51:27) Mulock (Allen/Furchner), 7:3 (56:34) Allen (Pfohl/Riefers).

Von Jürgen Braun und Alexander Heldt