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Fußball überregional Die Begegnungen am Wochenende im Blickpunkt
Sportbuzzer Fußball überregional Die Begegnungen am Wochenende im Blickpunkt
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10:11 23.01.2010
Nürnbergs Trainer Dieter Hecking
Ein Sieg muss her: Nürnbergs Trainer Dieter Hecking will das Heimspiel gegen Frankfurt gewinnen. Quelle: dpa
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Werder Bremen – Bayern München
Ein Duell auf Augenhöhe ist der Nord-Süd-Klassiker derzeit nicht; der FC Bayern hat die klar bessere Form, die Gastgeber schwächeln. Bei Werder fällt Stürmer Claudio Pizarro aus – verzichten muss Trainer Thomas Schaaf auch auf Sebastian Boenisch und Philipp Bargfrede. Der Münchener Star Franck Ribery steht zwar nach mehr als drei Monaten wieder im Kader des Rekordmeisters, aber nicht in der Startelf.

Bor. Dortmund – Hamburger SV
Die Hanseaten haben Großes vor, wollen Ruud van Nistelrooy von Real Madrid holen. Der Transfer des 33 Jahren alten Niederländers hänge nur noch von der sportärztlichen Untersuchung ab, heißt es. Unklar ist noch, ob der lange verletzte Torjäger (nur ein Saisoneinsatz, derzeit plagt ihn eine Zerrung) bis Saisonende ausgeliehen werden oder darüber hinaus verpflichtet werden soll. In Dortmund kann er dem personell gebeutelten HSV aber noch nicht helfen. Beim BVB, der seit elf Spielen ohne Niederlage ist, werden mehr als 80.000 Zuschauer erwartet.

VfL Bochum – FC Schalke 04
Die Bochumer haben in dieser Saison erst ein Punktspiel im heimischen Stadion gewonnen. Sie wähnen sich aber nach den Erfolgen in Hannover und zuletzt Mönchengladbach im Aufwind. Zudem muss der Tabellenzweite Schalke die Ausfälle von Kapitän Heiko Westermann, Peer Kluge und Lewis Holtby verkraften.

1. FC Nürnberg – Eintr. Frankfurt
Viel Lob, keine Punkte. Das Debüt von Nürnbergs Coach Hecking „auf“ Schalke (0:1) ging unglücklich verloren. Doch gegen Frankfurt soll sich der Trainerwechsel bezahlt machen. Ein Sieg tut not: Schließlich ist der Abstand zum Tabellen-15. auf sechs Zähler angewachsen. Beim Gast geht es dagegen aufwärts: Trotz zwischenzeitlicher Streitereien zwischen Trainer und Vorstandschef sind die Hessen seit fünf Partien ungeschlagen.

Hertha BSC – Borussia M’gladbach
Der bereits abgeschriebene Patient aus Berlin schöpft neue Hoffnung. Gegen die Gäste will man ein weiteres Lebenszeichen von sich geben. Das setzt allerdings voraus, dass der Heimfluch besiegt wird: Nach 168 Tagen sollen die Berliner Fans endlich wieder Grund zum Jubeln haben. Bei Gladbach soll der genesene Roberto Damian Colautti stürmen.

VfL Wolfsburg – 1. FC Köln
Beim VfL steht Trainer Armin Veh mächtig unter Druck. Er hat das Trainingspensum für seine Profis merklich erhöht, als  Nachfolger ist bereits Huub Stevens im Gespräch, bei Hertha BSC einst Intimus des neuen VfL-Managers Dieter Hoeneß. Die Heimbilanz des Meisters gegen Köln macht Veh allerdings Mut: Bisher gab es noch keine Niederlage. Dennoch ist Skepsis geboten. Seit immerhin sechs Spielen sind die Rheinländer in der Fremde ohne Gegentor. Dafür leidet der Kölner Angriff, in dem Lukas Podolski und Novakovic fehlen, an chronischer Abschlussschwäche.

1899 Hoffenheim – Bayer Leverkusen
Anders als in den vergangenen Jahren wird Leverkusen mehr und mehr als echter Titelaspirant gehandelt. Schließlich ist das Team von Jupp Heynckes als einziges noch ungeschlagen. Die Hoffenheimer müssen ohne Demba Ba, Chinedu Obasi und Isaac Vorsah auskommen – sie warten seit drei Spielen auf einen Heimerfolg.

dpa/r

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