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Promis Angriff auf die Lombardis? Oli Pocher nennt Eltern, die Kinderfotos im Netz posten, „asozial“
Nachrichten Promis Angriff auf die Lombardis? Oli Pocher nennt Eltern, die Kinderfotos im Netz posten, „asozial“
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21:41 24.06.2019
Oliver Pocher und seine Freundin Amira Aly erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Quelle: imago images / Future Image
Hannover

Oliver Pocher (41) hat „Prominente, die ihre Kinder vermarkten, in jeglicher Art und Weise und vor allem im Internet“ in einem RTL-Interview als „wirklich total daneben und in einer gewissen Form auch asozial“ bezeichnet. Der Comedian ist selbst dreifacher Vater und erwartet gerade mit seiner Freundin Amira Aly (26) das erste gemeinsame Kind. „Das muss halt einfach nicht sein, weil Kinder sind wehrlos“, meint er.

Die Kritik könnte auch auf Pietro und Sarah Lombardi bezogen sein – auch wenn Pocher das im Gegensatz zu seiner Freundin Aly nicht direkt sagt. Das Musikerpaar postet ständig Bilder und Videos mit Sohn Alessio, so zuletzt beispielsweise zu dessen viertem Geburtstag.

Pochers Freundin kritisiert Sarah Lombardis Umgang mit Infos über ihr Kind

So sagt Pochers Freundin Aly gegenüber RTL: „Ich will ja jetzt keine Namen nennen, aber wenn man von seinem Kleinkind verrät, dass der einfach noch in die Pampers macht und es noch nicht schafft, sauber zu sein, da denke ich mir nur: Auch sowas vergisst das Internet nicht.“ Auf Pochers Nachfrage, ob Sarah Lombardi das gemacht habe, antwortet seine Partnerin: „Ja, im Interview.“ Tatsächlich hatte Sarah Lombardi Ende 2018 – da war Alessio noch drei Jahre alt – in einer Instagram-Story verraten, dass Alessio noch nicht „trocken“ sei.

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Aly kritisiert das stark: „Was passiert? Im Kindergarten, in der Grundschule, dann wird’s heißen ,Haha, Hosenscheißer!’ Wir wissen doch alle, wie Kinder sein können. Und das ist unverantwortlich, weil das Kind hat’s später nicht leicht“, sagt sie.

Pochers Kinder wissen auch, „wie ein Snapchat-Filter funktioniert“

Zum Umgang seiner drei Kinder mit Social Media sagt Pocher: „Ich verbiete es denen nicht. Ich find’s ja sehr erschreckend, dass auch meine Kinder wissen, wie ein Snapchat-Filter funktioniert. Aber das dann online zu stellen, das ist ja noch mal was anderes. Ich finde, die sollten zumindest 15/16 sein. Da wird man es eh nicht aufhalten können, wenn sie dann einen Instagram-Account oder Facebook – oder was auch immer dann angesagt ist – haben.“ Pochers Kinder sind neun und sieben Jahre alt.

Von RND/hsc

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