Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Niedersachsen Susanne Menge übernimmt Belit Onays Platz im Landtag
Nachrichten Politik Niedersachsen Susanne Menge übernimmt Belit Onays Platz im Landtag
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:30 12.11.2019
Susanne Menge folgt auf Belit Onay. Quelle: dpa/Archiv/Montage
Hannover

Die Oldenburgerin Susanne Menge rückt nach der Wahl von Belit Onay zum Oberbürgermeister von Hannover für die Grünen-Fraktion in den niedersächsischen Landtag nach. Menge werde von kommender Woche an am Plenum teilnehmen, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Helge Limburg, am Dienstag in Hannover. Fraktionschefin Anja Piel würdigte die 59-Jährige als „erfahrene Politikerin“. Schon von 2013 bis 2017 war sie im Landtag. Über mögliche Veränderungen bei den Zuständigkeiten werde die Fraktion in Ruhe beraten, sagte Limburg.

Onay hatte sich am Sonntag in der Oberbürgermeister-Stichwahl in Hannover knapp gegen den parteilosen Bewerber Eckhard Scholz, der für die CDU antrat, durchgesetzt. Er gibt sein Landtagsmandat daher auf. Formal soll Onay seinen Verzicht am Freitag schriftlich der Landtagspräsidentin mitteilen. Die Landeswahlleiterin muss parallel feststellen, dass Menge für ihn nachrückt.

Lesen Sie auch: Belit der Erste: Das ist Hannovers neuer Oberbürgermeister

Von RND/lni

Die fünf norddeutschen Bundesländer wollen ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen den Rechtsextremismus verstärken. Das haben sie bei einer Konferenz in Hamburg beschlossen. In Niedersachsen gab es 2018 einen Anstieg auf 54 Gewalttaten.

11.11.2019

Über ein „grandioses Ergebnis“ des Kandidaten Onay freuen sich Niedersachsens Grüne. Das bringe Schwung für neue Wahlen, sagt Landesvorsitzende Anne Kura. CDU-Chef Bernd Althusmann sieht seine Partei nicht als Verlierer, sondern als „zweiten Sieger“.

10.11.2019

Die AfD ruft ihre Mitglieder im öffentlichen Dienst auf, sich einem neuen Arbeitskreis anzuschließen. Als Grund nennt die Partei eine drohende Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Die AfD hat in Niedersachsen mehr als 3000 Mitglieder.

10.11.2019