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Panorama Totgeglaubter Hund buddelt sich aus Grab aus und kehrt zu seiner Familie zurück
Nachrichten Panorama Totgeglaubter Hund buddelt sich aus Grab aus und kehrt zu seiner Familie zurück
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17:47 19.04.2019
Ein totgeglaubter Hund kehrte zu seiner Familie zurück. Quelle: dpa/Screenshot Twitter
Novonikolsk

Es klingt wie eine Szene aus Stephen Kings Horrorroman „Friedhof der Kuscheltiere“: In Russland ist ein vermeintlich verstorbener Hund zu seiner Familie zurückgekehrt – nachdem er versehentlich lebendig begraben worden war.

Der Fall ereignete sich im ostrussischen Dorf Novonikolsk. Weil er sich nicht mehr bewegte, dachten die Besitzers des 18 Jahre alten Hundes, das Tier sei im Schlaf verstorben, berichten verschiedene Medien. Die beiden Schwestern brachten den Hund, der auf den Namen Dik hört, daraufhin zum örtlichen Tierfriedhof und begruben ihn dort – ein Abschied für immer, wie sie dachten. Doch Dik hatte andere Pläne.

Dem Hund gelang es, sich aus dem flachen Grab auszubuddeln und wurde wenig später von Passanten am Straßenrand gefunden – völlig erschöpft, aber doch quicklebendig. Der Hund wurde zu einem Tierheim gebracht, das Fotos des Hundes in Social-Media-Kanälen veröffentlichte – mit der Hoffnung, die Besitzer des Hundes zu finden. Und tatsächlich: Die beiden Schwestern sahen die Fotos und konnten Dik wenig später weinend in ihre Arme schließen, wie auch Fotos zeigen.

„Sie waren sehr dankbar und haben unserem Tierheim 5000 Rubel gespendet“, sagte Irina Mudrova, die Leiterin der Einrichtung, laut „Daily Mail“.

Von RND/seb

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