Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Panorama Popstar Ed Sheeran auf dem Weg zum Milliardär
Nachrichten Panorama Popstar Ed Sheeran auf dem Weg zum Milliardär
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:19 09.05.2019
Ein Mensch wie du und ich, nur viel reicher: Der britische Sänger Ed Sheeran hat sein Vermögen im vergangenen Jahr nach Schätzung der „Sunday Times“ verdoppelt. Quelle: Greg Allen/PA Wire/dpa
Anzeige
London

Der britische Sänger Ed Sheeran (28) hat sein Vermögen im vergangenen Jahr nach Schätzung der „Sunday Times“ verdoppelt. Sheeran habe inzwischen 160 Millionen Pfund (knapp 186 Millionen Euro) auf der hohen Kante, berichtete die Zeitung am Donnerstag, die traditionell jedes Jahr eine Liste der Reichsten im Musikgeschäft veröffentlicht.

Experte Robert Watts, der die Liste zusammengestellt hat, rechnet mit einem phänomenalen Aufstieg Sheerans in die Welt der Superreichen. „Er ist bescheiden, arbeitet hart, und er ist erst 28 – wir glauben, dass er das Potenzial hat, Musik-Milliardär zu werden“, sagte er.

Anzeige

Kein Musiker habe je in einem Jahr so viel verdient wie Sheeran 2018, berichtete die Zeitung. Er habe mit seiner „Divide“-Welttournee mehr als 340 Millionen Pfund eingenommen. Im Rahmen der Tour plant Sheeran im Juni und August auch Konzerte in Hockenheim und Hannover. Sheeran kletterte auf der „Sunday Times“-Liste von Rang 35 auf Rang 18. Auf Platz eins der Liste stand Komponist Lord Lloyd Webber (71) vor Ex-Beatle Sir Paul McCartney (76). Sein drittes Album „Divide“ enthielt einen Stilwechsel zu deutlich poppigeren Songs. Am morgigen Freitag (10. Mai) erscheint neue Musi von ihm. Der Song „I Don’t Care“ ist ein Duett mit dem kanadischen Teenie-Idol Justin Bieber.

Für ihre Reichen-Listen schätzen Experten unter anderem Tourneekosten, Ticketpreise, Immobiliengeschäfte und Werbeeinnahmen von Stars ab. Ähnliche Listen mit dem geschätzten Vermögen reicher Leute veröffentlicht etwa das US-Magazin „Forbes“.

Von RND/dpa

Anzeige