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Panorama Massenkarambolage auf der A 2 bei Helmstedt
Nachrichten Panorama Massenkarambolage auf der A 2 bei Helmstedt
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17:53 30.11.2014
30 Fahrzeuge waren an der Karambolage auf der A 2 bei Helmstedt beteiligt. Quelle: Matthias Strauß
Helmstedt

Bei einer Massenkarambolage auf spiegelglatter Fahrbahn sind auf der Autobahn 2 bei Helmstedt vier Menschen schwer verletzt worden. Zwei von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Rund 30 Fahrzeuge waren am Sonntagmorgen nach Polizeiangaben in die Unfallserie auf der Autobahn in Höhe der Raststätte Lappwald verwickelt. Gegen 9.17 Uhr kam es bei plötzlich einsetzender Glätte zu dem ersten Unfall, an dem laut Informationen der Polizei allein 22 Fahrzeuge beteiligt waren.

Kurze Zeit später krachte es dann erneut. Diesmal waren fünf Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. Schließlich gab es noch einen dritten Zusammenstoß, vermutlich mit zwei beteiligten Wagen. An einem der Unfälle waren auch zwei Busse beteiligt. Die Reisegäste blieben aber unverletzt. Alle drei Unfälle spielten sich auf einer Strecke von etwa 700 Metern und kurz hintereinander ab.

Insgesamt wurden laut einer ersten Bilanz der Polizei 22 Menschen leicht verletzt. Vier wurden nach Polizeiangaben schwer verletzt, zwei davon lebensgefährlich. Wegen der hohen Zahl der Verletzten setzte das Städtische Klinikum Braunschweig einen Notfallplan in Kraft. Fünf Ärzte, sechs Pflegekräfte und eine Medizinisch-technische Assistentin wurden zusätzlich in das Krankenhaus beordert, um die Unfallopfer angemessen behandeln zu können.

Die Unfallstelle war auch nach den Unfällen noch spiegelglatt, was die Rettungsarbeiten zusätzlich erschwerte. Allein acht Rettungswagen-Besatzungen waren im Einsatz, dazu zahlreiche Helfer der Freiwilligen Feuerwehren.

Die Autobahn Richtung Braunschweig war wegen der Rettungs- und Aufräumarbeiten den ganzen Tag über voll gesperrt. Auch auf der Gegenfahrbahn kam es wegen Schaulustiger sowie wegen herumliegender Fahrzeugteile zu Behinderungen.

Der Verkehr wurde über die ehemalige Grenzabfertigungsanlage Marienborn umgeleitet. Die Polizei rief außerdem die Autofahrer per Radio-Durchsage dazu auf, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Trotzdem staute sich der Verkehr in Richtung Braunschweig am Abend immer noch auf rund sechs Kilometern Länge.

lni

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