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Panorama Jetzt spricht der Patensohn von Karl Lagerfeld: So erfuhr ich von seinem Tod
Nachrichten Panorama Jetzt spricht der Patensohn von Karl Lagerfeld: So erfuhr ich von seinem Tod
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15:10 29.05.2019
Jacob Karl Pabst sprach im Interview mit „Gala“ über die besondere Bindung zwischen ihm und seinem Patenonkel Karl Lagerfeld. Quelle: dpa/Christophe Ena
Hannover

Seit Februar tragen die Engel im Himmel Haute Couture – am 19. Februar starb Modezar Karl Lagerfeld und hinterließ nicht nur in der Modewelt eine große Lücke. Auch in seinem privaten Umfeld ist die Trauer noch immer groß – auch wenn es in Summe nur wenige Menschen gab, die dem exzentrischen Designer nahe kommen durften. Lagerfelds Patensohn Jacob Karl Pabst gehört zu jenen Menschen – im Interview mit „Gala“ sprach der Unternehmer über seine Beziehung zu dem Mann, der sich mit seinen Modedesigns unsterblich gemacht hat.

Pabsts Mutter lernte Karl Lagerfeld vor rund 50 Jahren kennen, seitdem stehen sie sich nahe und der Designer wurde der Patenonkel des heute 46-Jährigen. In seiner Rolle als Pate beschreibt der Geschäftsmann Lagerfeld als sehr vorbildlich: „Karl hat immer versucht herauszufinden, wofür ich mich gerade interessiere. Er war sehr großzügig.“

„Karl war einzigartig“

Pabst, der mit seinem Zweitnamen nach Karl Lagerfeld benannt wurde, berichtet in dem Interview auch von der Vorbildfunktion, die sein Patenonkel erfüllt hat: „Karl war einzigartig und es wird nicht noch mal jemanden wie ihn geben. Er hat mich schon in jungen Jahren inspiriert. Ich habe ihn sehr bewundert, dass er immer genau wusste, was er wollte.“

Dass sein Patenonkel sich zuletzt in einem schlechten Gesundheitszustand befand, sei Pabst aufgefallen: „Ich habe bei den letzten Treffen bemerkt, dass er sehr viel schwächer und gebrechlicher war. Es hat mir sehr wehgetan, das zu sehen.“ Vom Tod Lagerfelds erfuhr er dann schließlich von seiner Familie: „Ich sah beim Aufwachen um 5.30 Uhr, dass ich mehrere verpasste Anrufe von meiner Familie hatte. Da wusste ich, dass etwas passiert ist.“

Von RND/liz

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