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Panorama Sturm, Gewitter und Starkregen im Anmarsch - auch Orkanböen möglich
Nachrichten Panorama Sturm, Gewitter und Starkregen im Anmarsch - auch Orkanböen möglich
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14:02 27.09.2019
Von einer Windböe erfasst wird der Regenschirm eines Spaziergängers. Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Nachdem Herbststurm „Ignaz“ vergangene Woche den Bahnverkehr im Norden lahmgelegt hatte, nimmt nun das nächste Unwetter Kurs auf den Norden. Der Wetterdienst Wetterkontor warnt vor stürmischen Böen und starken Regenschauern am kommenden Montag.

Der Herbst bringt am Wochenende zunächst ein sehr wechselhaftes Wetter nach Deutschland. Der Samstag wird teilweise etwas sonniger, vor allem im Norden und der Mitte von Deutschland gibt es aber auch immer wieder Schauer oder kurze Gewitter. Die Temperaturen bleiben recht mild zwischen 16 und 24 Grad. Aus West bis Südwest weht ein mäßiger Wind.

Experte warnt vor kräftigem Sturm am Montag

Der Sonntag beginnt im Norden regnerisch, gegen Nachmittag werden auch starke Windböen erwartet. Später kann es auch im Westen und Nordosten regnen. Vor allem in München und im Bereich südlich der Donau können sich Menschen dagegen auf einen schönen Spätsommertag freuen. "Erst am späteren Abend kommt es hier zu Regenfällen", sagt Schmidt. Südlich der Main-Linie seien Temperaturen um die 20 Grad zu erwarten, so Schmidt weiter. Im Südosten sind sogar 25 Grad möglich. Auf Sylt hingegen wird es zehn Grad kühler.

Richtiges Verhalten bei Gewitter

In der Nacht zu Montag nimmt der nächste Herbststurm dann an Fahrt auf: Ein Tiefdruckgebiet aus dem Westen bringt Gewitter und starke Regenschauer über den Norden bis hin zur westlichen Ostsee. „Am Montag erwarten wir dann einen kräftigen Herbststurm, der sich von Großbritannien über die Ostfriesischen Inseln Richtung Osten ausbreitet“, warnt Schmidt. Stürmische Windböen und Starkregen halten den ganzen Tag über an. Die Sturmböen können bis zu 100 km/h erreichen. "Im höheren Mittelgebirge sind solche Sturmböen immer am stärksten", sagt Schmidt. Ob es sogar Orkanböen geben wird, sei noch nicht klar - möglich sei dies aber.

Der Süden soll vorerst vom aufziehenden Sturm verschont bleiben.

Lesen Sie auch: Sturm „Ignaz“ legt Bahnverkehr lahm: Experte erklärt das Unwetter

RND/al/cwo

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