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Panorama 23-Jähriger springt seinem Handy hinterher – und muss aus Fluss gerettet werden
Nachrichten Panorama 23-Jähriger springt seinem Handy hinterher – und muss aus Fluss gerettet werden
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14:14 23.09.2019
Im Münsterland ist ein 23-Jähriger seinem Smartphone hinterhergesprungen. Er musste aus der Ems gerettet werden.
Telgte

Einen ungewöhnlichen Einsatz hatten Feuerwehrleute am Wochenende im Münsterland. Sie mussten einen 23-Jährigen aus der Ems retten. Der Grund: Er war ins Wasser gesprungen, um sein hineingefallenes Handy zurückzuholen.

Eisige Temperaturen

Wie die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, sei die Freiwillige Feuerwehr am frühen Morgen von der Polizei um Hilfe gerufen worden. Auf der Stauklappe der Ems saß laut Angaben der Feuerwehrleute der 23-Jährige – nur mit Unterwäsche bekleidet und zitternd.

Weil sein Handy ins Wasser gefallen war, habe sich der junge Mann trotz eisiger Temperaturen auf ins Wasser gemacht, um an das Mobiltelefon zu gelangen. Die Strömung vor der Stauklappe und das kalte Wasser hatte der Mann dabei wohl unterschätzt. Mit letzter Kraft sei es ihm gelungen, sich an der Stauklappe hochzuziehen und sich damit vorübergehend in Sicherheit zu bringen.

Feuerwehr eilt mit Boot zu Hilfe

Gerettet wurde der 23-Jährige letztendlich mit einer Steckleiter und einem Seil, das die Einsatzkräfte von der Brücke herunterließen. Die Feuerwehr kam zudem mit einem Boot zu Hilfe.

Der junge Mann wurde mit einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei einer Überprüfung seiner Kleidungsstücke entdeckten die eingesetzten Polizeibeamten Betäubungsmittel und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Verbleib des Handys ist unklar.

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RND/msc

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