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Medien & TV „Sex and the City“ in realistisch
Nachrichten Medien & TV „Sex and the City“ in realistisch
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22:38 07.04.2015
Foto: Die vier Mädchen von Nebenan: Die HBO-Serie „Girls“ geht in die vierte Staffel.
Die vier Mädchen von Nebenan: Die HBO-Serie „Girls“ geht in die vierte Staffel. Quelle: HBO
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Die Erfinderin Lena Dunham wird als Wunderkind gefeiert. Immer mittwochs um 20.15 Uhr sind ab heute die zehn neuen Folgen in deutscher Sprache auf dem Bezahl-Sender TNT Glitz zu sehen. Die dritte Staffel war zuletzt auch im Free-TV bei ZDFneo gelaufen.

Auf den ersten Blick erinnert „Girls“ stark an „Sex and the City“: Vier Freundinnen in New York mit Beziehungsproblemen und Alltagssorgen. Doch „Girls“ ist realistischer: Die vier Frauen sind jünger, haben weniger Geld, weniger Glamour und weniger Erfolg. Sie leben nicht in schicken Wohnungen in Manhattan, sondern in Bruchbuden im New Yorker Stadtteil Brooklyn, sie tragen keine schicken Manolo-Blahnik-Schuhe, sondern halten sich meist mit mehreren Jobs über Wasser. Auch in der vierten Staffel bleiben die Krisen nicht aus: Die naiv-abenteuerlustige Neurotikerin Hannah (Dunham) zieht vorübergehend nach Iowa, um dort kreatives Schreiben zu studieren.

Die perfektionistische Marnie (Allison Williams) verliebt sich in einen bereits vergebenen Mann. Außerdem will sie endlich den Durchbruch als Musikerin schaffen – ihre Stimme klingt allerdings eher gewöhnungsbedürftig.

Christina Horsten

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