Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Medien & TV „Let’s Dance“ 2019: Kerstin Ott bricht in fünfter Folge in Tränen aus
Nachrichten Medien & TV „Let’s Dance“ 2019: Kerstin Ott bricht in fünfter Folge in Tränen aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:09 27.04.2019
Kerstin Ott muss in der fünften „Let’s Dance“-Folge weinen – die Jury-Kritik ist vernichtend. Quelle: Andreas Rentz/Getty Images
Köln

Dass es Kerstin Ott in der fünften Ausgabe der 12. Staffel von „Let’s Dance“ nicht leicht haben würde, war den meisten Zuschauern wohl klar. Schon in der vergangenen Show erhielt die Sängerin („Die immer lacht“), die als erste mit einer Frau tanzt, nur sieben Punkte für ihren Tanz, wirkte in vielen Sequenzen lustlos. Schon beim Einspieler zur fünften Show sagte Ott: „Ich fühle mich fehl am Platz.“

Und dann waren Ott und Regina Luca auch noch mit einem der anspruchsvollsten Tänze dran: Einer Samba zu „Vamos A Bailar“. Das Jury-Urteil danach: vernichtend. Juror Joachim Llambi bringt es am Ende auf den Punkt: „Wenn du einen Vertrag für diese Show unterschreibst, dann muss dir auch klar sein, alles hier zu geben.“ Er kritisiert ihre Lustlosigkeit, sagt: „Wir waren Profitänzer, wir waren Sportler, wir haben nie aufgegeben“.

„Let’s Dance“: Kerstin Ott fängt auf Weg zu Punktevergabe an zu weinen

Für Kerstin Ott ist das alles zu viel. Die Sängerin fängt schon auf dem Weg zur Punktevergabe an zu weinen, lässt sich erst von ihren Mittänzern trösten, anschließend von Moderatorin Victoria Swarovski. Weinend sagt sie in die Kamera: „Ich tanze nicht für die Punkte und nicht für die Jury. Ich tanze für meine Fans, meine Frau und Regina. Ich hab es bis hierhin genossen.“ Die Jurypunkte fallen dann entsprechend gering aus: Drei Punkte gibt es von Jorge Gonzales, drei von Motsi Mabuse und einen von Joachim Llambi.

Kaum ist ihr Auftritt vorbei, wird die umstrittene Szene im Netz diskutiert. Die Meinung der User ist gespalten. So schreibt einer auf Twitter: „Llambi hat absolut recht. Die hat kein Bock darauf und soll sich nicht aufspielen als wäre sie das Opferlamm. Die ist nur in der Show damit ihre Musikkarriere nicht ausstirbt.“

Ein anderer schreibt: „Llambi selbstgerecht und kleinkariert. Musste er bei Kerstin echt noch nachtreten?“. Manche haben auch Mitleid: „Ich hoffe es ruft niemand an, nur weil sie sympathisch ist. Lasst sie nach Hause.“

Schließlich nimmt der Abend für Ott offenbar ein gutes Ende: Die Sängerin und ihre Tanzpartnerin wurden in der fünften Folge rausgewählt. Das Abstimmungsergebnis löst bei der 37-Jährigen Jubel aus.

Lesen Sie auch:

– „Let’s Dance“: Ella Endlich räumt in fünfter Folge ab – und spricht über ihre neue Liebe

– Let’s Dance 2019 – Das sind die Tanzpaarungen für die neue Staffel

– „Let’s Dance“: Evelyn Burdecki wird von ihrem Teenagerschwarm aus Hollywood überrascht

Backstage bei „Let’s Dance“: Diese Szenen konnten Sie nicht im TV sehen

-Let’s Dance: Juror Llambi findet Kerstin Otts Verhalten unverschämt

Von RND/lob

Ella Endlich hat allen Grund auf Wolke sieben zu schweben: In der fünften „Let’s Dance“-Folge bekam sie die höchste Punktzahl und wurde als „Queen of Samba“ bezeichnet. Und auch privat genießt die 34-Jährige ihr Liebesleben mit ihrem neuen Freund.

26.04.2019

Der beinahe ideale Gegenpräsident der USA zum tatsächlich amtierenden macht weiter. Kiefer Sutherland ist ab 7. Juni in der Serie „Designated Survivor“ wieder als Präsident Kirkman zu sehen – pathetisch, patriotisch, idealistisch und gut. Netflix hat die Serie von ABC übernommen.

26.04.2019

Auf der Couch der „ZDF-Hitparade“ werden bei der Jubiläumsshow am Samstag, 20.15 Uhr, Stars der Schlagerszene wie Peter Orloff oder Jürgen Drews fehlen. Die beschweren sich jetzt über die TV-Redaktion.

26.04.2019