Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Medien & TV „Game of Thrones“ – Naomi Watts bekommt Gänsehaut, wenn sie an die Prequelserie denkt
Nachrichten Medien & TV „Game of Thrones“ – Naomi Watts bekommt Gänsehaut, wenn sie an die Prequelserie denkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:15 25.06.2019
Star der „GoT“-Prequelserie: Naomi Watts hat durchaus Respekt vor den Erwartungen der „Game of Thrones“-Fans. Quelle: AP
Los Angeles

Die Serie „Game of Thrones“ ist zu Ende, die Arbeiten an der Nachfolgeserie „Bloodmoon“ laufen auf Hochtouren. Hauptdarstellerin Naomi Watts gab jetzt in einem Interview ihre Gefühle bekannt, Teil des gewaltigen Projekts zu sein.

Naomi Watts hofft auf eine Chance bei den „Game of Thrones“-Fans

Gegenüber der Entertainmentredaktion von Associated Press (AP Entertainment) gab sie zu, Respekt vor dem Projekt und regelmäßig Gänsehaut am ganzen Körper zu haben. Sie hofft darauf, dass die Fans der Originalserie auch dem Nachfolger eine Chance geben mögen. Und gibt sich überzeugt, dass die „GoT“-Qualität gewahrt wird und man die Zuschauer nicht enttäuschen werde.

In der Prequelserie könnten „GoT“-Geheimnisse geklärt werden

Der noch namenlose Pilotfilm spielt Jahrtausende vor den Ereignissen von „Game of Thrones“. Fans der von dem Schriftsteller George R. R. Martin ersonnenen Fantasywelt hoffen darauf, dass sich ihnen einige Geheimnisse erschließen werden – so etwa die Herkunft der Weißen Wanderer und des Nachtkönigs.

Regie beim Pilotfilm führt S. J. Clarkson. Außer Watts gehören Josh Whitehouse („Poldark“) und Denise Gough („Colette“, „Juliet, Naked“) zum Ensemble.

Von RND/big

Das ZDF punktete am Montag mit einer Thriller-Wiederholung. Das Erste hat mit der Übertragung der Frauen-Fußball-WM ein Millionenpublikum – auch ohne deutsche Beteiligung.

25.06.2019

„Lügenpresse“ und die Folgen: Angriffe auf Journalisten haben wieder zugenommen – und fast alle wurden auf rechten Demos verübt. Das zeigt die Leipziger Studie „Feindbild Journalist“. Und die Forscher stellen fest: Was die Aggressivität angeht, verschwimmen die Grenzen zwischen „Wutbürgern“ und Neonazis: „Eine Trennung beider Tätergruppen ist nicht möglich.“

25.06.2019

Dieses Format stopfte das Sommerloch für RTL nicht: „Schlager sucht Liebe“ konnte die Zuschauer nicht überzeugen und schwächelte erheblich in den Quoten. Jetzt hat der Sender Konsequenzen gezogen.

25.06.2019