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Medien & TV Das „Game of Thrones“-Finale endet anders als in den Romanen
Nachrichten Medien & TV Das „Game of Thrones“-Finale endet anders als in den Romanen
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14:25 27.03.2019
„Game of Thrones“-Schriftsteller George R.R. Martin lüftete ein langes gehütetes Geheimnis. Quelle: dpa
Bayonne

Wie die letzte achte Staffel von „Game of Thrones“ (HBO) enden wird, wissen nur ein paar Eingeweihte. Eine große Überraschung wird es trotzdem geben, denn das Serienfinale wird sich wesentlich von dem Ende der Romane unterscheiden. Das verriet Schriftsteller George R.R. Martin nun in einem Interview mit der US-amerikanischen Zeitschrift Rolling Stone. Der Grund hierfür liegt auf der Hand. So beruht die Serie zwar auf den Büchern der Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“, aber bekanntlich schritt die Verfilmung schneller voran als der Autor seine Werke veröffentlichte.

Letzte GoT-Bücher noch in Arbeit

Während die Game of Thrones“-Verfilmung diesen Frühling endet, erschien George R.R. Martins letzter Buchableger bereits 2011. „Ich bin mit diesen Büchern nur sehr langsam vorangekommen“, sagte der Schriftsteller dem Rolling Stone. Mit „The Winds of Winter“ und „A Dream of Spring“ stehen zumindest die Titel schon mal fest und es gibt auch schon mehrere Kapitel.

George R.R. Martin verriet Serienmachern das Ende

Schon vor Jahren verriet Martin den Serienverantwortlichen, wie es mit der Fantasy-Saga zu Ende gehen soll: „Die großen Eckpfeiler des Finales werden Dinge sein, die ich ihnen vor fünf oder sechs Jahren erzählt habe.“ Gleichzeitig kündigte der 70-Jährige an, dass Veränderungen geben werde und „es wird viel geben, was hinzugefügt wird“. Wann die beiden noch ausstehenden Bände veröffentlicht werden sollen, steht noch nicht fest.

Von Thomas Kielhorn/RND

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