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Medien & TV Abschied an Ostern: Ein letzter Auftritt für das Bremer „Tatort“-Duo
Nachrichten Medien & TV Abschied an Ostern: Ein letzter Auftritt für das Bremer „Tatort“-Duo
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13:28 19.04.2019
Oliver Mommsen, als Hauptkommissar Nils Stedefreund, und Sabine Postel, als Hauptkommissarin Inga Lürsen, verabschieden sich nach 18 gemeinsamen Jahren vom Bremer „Tatort“. Quelle: Carmen Jaspersen/dpa
Bremen

Die erste Filmminute – und schon liegt ihnen die ganze Welt zu Füßen. Zum Auftakt ihrer letzten gemeinsamen „Tatort“-Folge wagt das Bremer Ermittlerduo Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) einen Tandem-Fallschirmsprung aus Tausenden Meter Höhe. „Es ist nur der erste Schritt. Danach ist alles ganz toll“, versichert Stedefreund seiner skeptisch schauenden Kollegin. Nach 34 Kriminalfällen, so scheint es, bleibt den beiden nur noch der freie Fall ins Ungewisse.

Auch im echten Leben haben Sabine Postel und Oliver Mommsen den Absprung gewagt: Nach 18 gemeinsamen Dienstjahren machen die zwei „Tatort“-Urgesteine Schluss mit ihren Ermittlungen.

Bremer „Tatort“-Ermittler bringen sich in Lebensgefahr

Von Zweifeln oder gar Wehmutsgefühlen zum Abschied ist in der neuen Folge „Wo ist nur mein Schatz geblieben?“, die das Erste am Ostermontag (22. April) ab 20.15 Uhr zeigt, zunächst noch keine Spur. Kaum am Boden der Tatsachen angekommen, stürzt sich das Duo voller Tatendrang in einen neuen Fall.

Die Leiche einer jungen Frau, die bei Asphaltarbeiten entdeckt wird, führt die Bremer Kommissare zu einer Firma, die im Visier der zwielichtigen BKA-Beamten Maller (Robert Hunger-Bühler) und Kempf (Philipp Hochmair) steht. Was zunächst nach einem gewöhnlichen Mordfall aussieht, entpuppt sich schnell als gefährlicher Drahtseilakt. Während Lürsen und Stedefreund immer tiefer in ein Netz aus Korruption, Drogenhandel und Erpressung eintauchen, werden sie von einem Schatten aus Stedefreunds Vergangenheit eingeholt. Und dadurch gerät nicht nur der Ermittlungserfolg, sondern auch das Leben der Ermittler in akute Gefahr.

Regisseur Baxmeyer hat entschieden, wie der „Tatort“ zu Ende geht

Regisseur Florian Baxmeyer war es schließlich auch, der entscheiden durfte, wie genau es mit den beiden Alt-Kommissaren in der Serie zu Ende gehen sollte. „Florian hat bei uns mit die schönsten ,Tatorte‘ gemacht. Wenn der sich hinsetzt und sich vornimmt, ein großartiges Ende zu schreiben, dann schafft er das auch“, sagt Sabine Postel, die 1997 ihren ersten „Tatort“-Einsatz an der Seite von Rufus Beck hatte.

Wer als Nachfolger für das Bremer Team in Zukunft auf Verbrecherjagd gehen wird, ist noch nicht bekannt. Der nächste Bremer „Tatort“-Dreh ist nach Angaben eines Sendersprechers für Anfang 2020 geplant.

Von dpa/RND

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