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Diese Männer und Frauen wollen Theresa May beerben

Boris Johnson, der ehemalige Bürgermeister von London und Ex-Außenminister, liebt das Rampenlicht und mag die Medien. Er ist einer der bekanntesten Politiker Großbritanniens. Bei Buchmachern ist er derzeit der Favorit, um May abzulösen. Der 54-Jährige war ein Wortführer der Brexit-Befürworter, die eine Mehrheit der Briten 2016 davon überzeugten, für einen Austritt aus der EU zu stimmen. Er vertritt eine harte Haltung zum Brexit. Johnson hat angekündigt, dass Großbritannien die EU am 31. Oktober mit oder ohne ein Abkommen verlassen werde. Er drohte zudem, eine vereinbarte Zahlung von 39 Milliarden Pfund vorzuenthalten, wenn die EU es Großbritannien schwer machen sollte.

Quelle: Owen Humphreys/PA Wire/dpa

Boris Johnson, der ehemalige Bürgermeister von London und Ex-Außenminister, liebt das Rampenlicht und mag die Medien. Er ist einer der bekanntesten Politiker Großbritanniens. Bei Buchmachern ist er derzeit der Favorit, um May abzulösen. Der 54-Jährige war ein Wortführer der Brexit-Befürworter, die eine Mehrheit der Briten 2016 davon überzeugten, für einen Austritt aus der EU zu stimmen. Er vertritt eine harte Haltung zum Brexit. Johnson hat angekündigt, dass Großbritannien die EU am 31. Oktober mit oder ohne ein Abkommen verlassen werde. Er drohte zudem, eine vereinbarte Zahlung von 39 Milliarden Pfund vorzuenthalten, wenn die EU es Großbritannien schwer machen sollte.

Quelle: Owen Humphreys/PA Wire/dpa

Boris Johnson, der ehemalige Bürgermeister von London und Ex-Außenminister, liebt das Rampenlicht und mag die Medien. Er ist einer der bekanntesten Politiker Großbritanniens. Bei Buchmachern ist er derzeit der Favorit, um May abzulösen. Der 54-Jährige war ein Wortführer der Brexit-Befürworter, die eine Mehrheit der Briten 2016 davon überzeugten, für einen Austritt aus der EU zu stimmen. Er vertritt eine harte Haltung zum Brexit. Johnson hat angekündigt, dass Großbritannien die EU am 31. Oktober mit oder ohne ein Abkommen verlassen werde. Er drohte zudem, eine vereinbarte Zahlung von 39 Milliarden Pfund vorzuenthalten, wenn die EU es Großbritannien schwer machen sollte.

Quelle: Owen Humphreys/PA Wire/dpa
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