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Nachrichten Die deutschen Tops und Flops beim ESC
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12:56 07.02.2017

Die deutschen Tops und Flops beim ESC

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Alles andere als „Glorious“ war das Abschneiden von Cascada 2013. Mit 18 Punkten wurde sie 21ste von 26 Teilnehmern.

Quelle: dpa

Damals ein echter Newcomer, heute fast vergessen: Mit seinem Song „Planet of Blue“ gewann Leon 1996 den deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Allerdings scheiterte er dann in der Qualifikation für das Finale des ESC - diese Qualifikationsrunde war vom Veranstalter eingeführt worden, weil sich 30 Länder für den ESC angemeldet hatten, es aber nur 23 Startplätze im Finale gab. Der Sänger aus München sorgte dadurch für eine Premiere: Zum ersten Mal nahm Deutschland nicht am Finale des Eurovision Song Contest teil.

Quelle: dpa

„Miss Kiss Kiss Bang“ hieß der deutsche ESC-Song 2009. Einziges Highlight des Auftritts von der Gruppe „Alex Swings Oscar Sings!“ war das Bad von Dita von Teese im überdimensionalen Martini-Glas. 35 Punkte gab es damals für Deutschalnd. 34 davon sind wohl Dita von Teese zu verdanken gewesen. Am Ende reichte es für Platz 20 von 25.

Quelle: dpa
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