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12:00 23.09.2019

Aussetzer deutscher Politiker

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CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer leistete sich im Februar 2019 einen peinlichen Aussetzer: Sie begrüßte die Besucher eines „Werkstattgesprächs“ für Parteimitglieder mit den Worten: „Wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten …“. „Ich habe mich geärgert. Dieser Versprecher blieb den ganzen Abend in meinem Hinterkopf: Mist, Mist, Mist“, sagte sie wenig später dem RedaktionsNetzwerk Deutschland zu dem Patzer.

Quelle: imago images / Metodi Popow

Der damalige Justiz- und heutige Außenminister Heiko Maas (SPD) griff im Februar 2017 voll daneben: Offenbar hatte er die laufende Debatte von der Regierungsbank aus nicht richtig verfolgt. Obwohl die Abgeordneten zuvor über einen besseren Schutz von Polizisten und Rettungskräften debattierten, trat Maas ans Rednerpult und begann über Fußfesseln zu sprechen. Erst Zwischenrufe der Abgeordneten ließen ihn seinen Fehler bemerken. Immerhin nahm er es selbst mit Humor: „Da soll nochmal einer sagen, die Abgeordneten des Bundestags seien nicht aufmerksam“, twitterte er wenig später ein wenig verlegen.

Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Für peinliche Momente sorgte auch Kanzlerin Angela Merkel bereits mehrfach: 2008 begrüßte sie ihren damaligen parteiinternen Konkurrenten Roland Koch mit den Worten „Lieber Roland Kotz ...“. Nicht Merkels einziger Namenspatzer: Den Fußballspieler Jérôme Boateng sprach sie beim Tag der offenen Tür im Kanzleramt 2016 hartnäckig als „Jeromie Boateng“ an. Der ehemalige Nationalspieler nahm es gelassen.

Quelle: picture alliance / BREUEL-BILD
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