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Der Norden Inzidenz in Niedersachsen steigt weiter – und liegt über dem Bundesdurchschnitt
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Niedersachsen: Inzidenz steigt weiter – und liegt über dem Bundesdurchschnitt

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08:47 20.07.2021
In vielen Regionen Niedersachsens steigen die Inzidenz-Werte wieder, zum Teil weit über die kritische Grenze von 10.
In vielen Regionen Niedersachsens steigen die Inzidenz-Werte wieder, zum Teil weit über die kritische Grenze von 10. Quelle: Imago
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Hannover

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen ist wieder deutlich von 10,3 auf 11,3 gestiegen. Damit lag der Landeswert am Dienstag nach Daten des Robert Koch-Instituts sogar über dem Bundesdurchschnitt von 10,9. So viele Menschen pro 100.000 Einwohner steckten sich innerhalb einer Woche neu mit dem Coronavirus an. Gemeldet wurden in Niedersachsen 125 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19.

Auch Hannover von Inzidenz-Anstieg betroffen

Den höchsten Inzidenzwert hatte die Grafschaft Bentheim an der niederländischen Grenze mit 29,2. Dahinter folgt die Region Hannover mit einem Wert von 23,0. Die Region beeinflusst wegen ihrer knapp 1,2 Millionen Einwohner auch maßgeblich den Landeswert. Sie hatte in der Pandemie während der zweiten Welle lange hohe Zahlen. Dahinter lagen die Städte Salzgitter (18,2) und Delmenhorst (18,1). Am niedrigsten waren die Werte in den Landkreisen Leer (1,8), Goslar (1,5) und Friesland (1,0).

Im Bundesland Bremen stieg die Sieben-Tage-Inzidenz ebenfalls deutlich von 13,2 am Montag auf 14,1 am Dienstag. Es wurden fünf Neuinfektionen, aber kein weiterer Todesfall registriert. Im Stadtgebiet lag die Inzidenz bei 16,0, in Bremerhaven nur bei 4,4.

Von dpa/lni