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Der Norden Rund 180 Granaten in der Heide gefunden
Nachrichten Der Norden Rund 180 Granaten in der Heide gefunden
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08:18 02.11.2019
Ein Loch im Boden: Nur unter strengen Sicherheitsvorschriften dürfen die Experten nach den Kampfstoffen forschen. Quelle: Philipp Schulze/dpa
Munster

Rund 180 Granaten sind nach dem Fund von Resten chemischer Kampfstoffe im Grundwasser bei Munster im Landkreis Heidekreis geborgen worden. Das teilte eine Kreissprecherin mit.

Keine habe Zünder und erkennbare Leckagen, vermutlich handele es sich um Kampfstoffgranaten. Die erste sei Anfang Oktober gefunden worden. „Die Granaten haben einen Durchmesser von 10,5 und 15 Zentimetern“, sagte die Sprecherin.

Lesen Sie mehr: Chemiewaffen im Waldtümpel: Wie gefährlich ist die Sanierung in der Heide?

Funde sollen untersucht werden

In der kommenden Woche sollen die ersten Funde in Munster untersucht werden. Dort hat die Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten mbH ihren Sitz. Sie ist als einziges deutsches Unternehmen dazu berechtigt, Chemiewaffen systematisch zu vernichten.

Bilder von der Altlastensanierung am Dethlinger Teich

Bevor alte Kampfstoffe aus dem Dethlinger Teich bei Munster geborgen werden können, untersucht ein Expertenteam, welche Chemikalien sich darin befinden.

Von RND/lni

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