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Wohnmobil beim Wintercampen gut verpacken

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12:22 27.12.2021
Wenn es bitterkalt ist, sind an Wohnmobil und Wohnwagen die Fenster die größten Schwachstellen. Dort zieht die Kälter besonders gerne rein.
Wenn es bitterkalt ist, sind an Wohnmobil und Wohnwagen die Fenster die größten Schwachstellen. Dort zieht die Kälter besonders gerne rein. Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
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Berlin

Mit dem Wohnmobil in verschneiter Winterlandschaft stehen – das ist gemütlich, wenn es drinnen warm ist. Die größte Schwachstelle sind die Fenster: hier geht Wärme am schnellsten verloren und der Innenraum kühlt aus. Am besten die Kälte erst gar nicht hereinlassen und die Fenster von außen mit geeigneten Folien abdecken, sagt der Auto Club Europa (ACE).

Im Fachhandel gibt es Thermohauben, die das Wohnmobil vorne herum komplett abdecken. Denn Ritzen, durch die es zieht, befinden sich vor allem im Fahrerhaus. Extra zugeschnittene Thermomatten für den Boden dichten innen zusätzlich ab. Bei Campingbussen rät der ACE außerdem dazu, die Hecktür von innen mit einem speziellen Thermovorhang zu dämmen.

Auch noch wichtig: Für genügend Gasvorrat sorgen und zum Beispiel für den Kühlschrank Landstrom nutzen, um Gas fürs Heizen zu sparen. Wer länger draußen unterwegs ist, sollte die Heizung trotzdem weiterlaufen lassen, nach einem Ausstellen wieder hochzuheizen, ist nicht energieeffizient. Feuchtigkeit mit Stoßlüften vertreiben, nasse Kleidung gehört besser in einen Trockenraum des Campingplatzes, statt ins eigene Wohnmobil.

© dpa-infocom, dpa:211227-99-514844/2

dpa