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Aktuelles Überarbeiteter Opel Insignia startet im September
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Überarbeiteter Opel Insignia startet im September

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16:54 20.07.2020
Aufgefrischtes Duo: Opel hat sein Spitzenmodell Insignia überarbeitet und liefert das Mittelklasse-Auto als Kombi (links) und als Limousine (rechts) aus. Quelle: Andreas Liebschner/Opel/dpa-tmn
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Rüsselsheim

Opel hat den Insignia überarbeitet: Ab September liefern die Hessen ihr Flaggschiff deshalb mit einer dezent retuschierten Optik, einer erweiterten Ausstattung und vor allem einer komplett erneuerten Motorpalette aus und versprechen dafür einen Verbrauchsvorteil von bis zu 18 Prozent. Die Preise beginnen bei 30 989 Euro für die Limousine und bei 31 963 Euro für den Kombi, teilte der Hersteller mit.

Neue Motoren sollen Sprit und CO2 einsparen

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Von außen vor allem an einem neu gestalteten Kühlergrill und den nun serienmäßigen LED-Scheinwerfern zu erkennen, gibt es beide Karosserievarianten künftig mit einem in dieser Baureihe erstmals eingesetzten 2,0-Liter-Benziner mit 125 kW/170 PS, 147 kW/200 PS oder 169 kW/230 PS sowie zwei ebenfalls neuen Dieseln.

Der größere hat ebenfalls 2,0 Liter Hubraum und leistet 128 kW/174 PS, der kleinere kommt erstmals in dieser Liga mit drei Zylindern aus und schöpft aus 1,5 Litern Hubraum 90 kW/122 PS. Damit sinkt der Verbrauch auf bestenfalls 3,8 Liter (99 g/km CO2).

Neu sind auch der künftig nur noch zuschaltbare Allradantrieb, der im Topmodell GSI serienmäßig ist und für weitere Varianten gegen Aufpreis angeboten wird, sowie die Automatik-Getriebe. Sie haben beim Benziner neun und beim Diesel acht Gänge und sollen ebenfalls einen nennenswerten Beitrag zur Effizienzsteigerung sollen.

Rückzug für den Country Tourer

Eher dem Kampf gegen Reparaturkosten dient dagegen die neue Rückfahrkamera mit erweitertem Blickfeld und einem Querverkehrswarner beim Rangieren. Zwar verspricht viel Opel viele zusätzliche Angebote in seiner größten Baureihe, doch zugleich streichen die Hessen die Modellpalette ein wenig zusammen: Den aufgebockten Abenteuer-Kombi Country-Tourer wird es nicht mehr geben.

© dpa-infocom, dpa:200720-99-861321/3

dpa