Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Wesendorf Wie Oldtimer-Fans die Teddy-Stiftung unterstützen
Gifhorn Wesendorf Wie Oldtimer-Fans die Teddy-Stiftung unterstützen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:00 18.06.2019
Oldtimertreffen für die Deutsche Teddy-Stiftung: Organisator Sven Kaufmann steht hier neben seinem alten Chrysler aus dem Jahre 1968 und zeigt sich über die große Resonanz der Teilnehmer erfreut. Quelle: Foto: Hans-Jürgen Ollech
Anzeige
Wesendorf

Nun schon zum dritten Mal in Folge kamen mehr als 200 Autoliebhaber von Old- und Youngtimern im Offroad-Park Südheide in Wesendorf zusammen, um sich bei einem gemütlichen Beisammensein sowie dem fachlichen Austausch für die Deutsche Teddy-Stiftung zu engagieren.

Teddy spenden Kindern Trost

Von Sven Kaufmann aus Lachendorf und seinem Team ins Leben gerufen, sorgt der berufliche Reha-Techniker mit dieser Aktion immer wieder dafür, Kindern in Not zu helfen. „Die Teddybären spenden Kindern in Not Trost, sie helfen, Einsamkeit zu lindern, und schenken Liebe“, sagt Kaufmann, der selbst einen Oldtimer vom Typ Chrysler Newport, V8, 16-Ventiler mit 350 PS aus dem Jahre 1968 fährt und damit auch für die Deutsche Teddy-Stiftung Werbung macht.

Anzeige

Unterstützer aus ganz Norddeutschland kommen

Und so reisten die Unterstützer der Aktion aus allen Teilen Norddeutschlands im Offroad-Park Südheide an, um Kaufmann und seinem Team zu helfen. „Auch der Offroad-Park unterstützt die Aktion und bringt sich mit einem Geldbetrag dafür ein“, sagte Sabine Schulz von der Leitung des Offroad-Parks. Der gesamte Erlös dieser Veranstaltung und der Erlös einer eigens für dieses Treffen initiierten Fotoshooting-Aktion von Carlove-Photography soll wie bereits im vergangenen Jahr der Deutschen Teddy-Stiftung gespendet werden, betont Kaufmann und zeigt sich über die große Resonanz sehr glücklich.

In diesem Jahr sollen die Teddys an die Freiwilligen Feuerwehren und Berufsfeuerwehren sowie an ein Kinderhospiz in der Region verteilt werden.

Von Hans-Jürgen Ollech